Ruland (SPD): 60 Schüler der IGS Pellenz zu Besuch im Mainzer Landtag MdL Marc Ruland zeigte sich begeistert über polit

Pressemitteilung

MdL Marc Ruland zeigte sich begeistert über politisches Interesse der Schülerinnen und Schüler

 

60 Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Pellenz durfte der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland unlängst im Mainzer Landtag begrüßen. Ruland bedankte sich dabei auch für die vorausgegangene Einladung zu Deutschlands größtem Musicalprojekt „Sternenprinzessin“, zu dem die Schülerinnen und Schüler ihn zuvor eingeladen hatten. Begeistert zeigte sich Ruland beim Besuch der IGS Pellenz nicht nur von der reinen Gruppengröße, sondern auch vom politischen Interesse und der Diskussionsbereitschaft der jungen Menschen.

 

Einen der Schwerpunkte des gemeinsamen Gespräches setze Ruland insbesondere bei seiner eigenen Tätigkeit als jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Der SPD, aber auch mir ganz persönlich ist es ein Herzensanliegen, junge Menschen ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören, aber auch ihnen eine Stimme zu geben. Daher schaffen wir Voraussetzungen, die eine eigenverantwortliche und eigenständige Jugendpolitik ermöglichen, so etwa mit der Jugendstrategie ‚YES!’ des Landes Rheinland-Pfalz“, so Ruland.

Gleichwohl beschränkte sich die Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern nicht nur auf aktuelle landespolitische Themen. Gerade die Debatte um die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen und die Regierungskrise von Bundeskanzlerin Merkel bewegte die jungen Menschen. Ruland betonte hierbei, dass sich die SPD Gesprächen über eine künftige Regierungsbildung nicht verschließen werde: „Als Demokratinnen und Demokraten stehen wir alle in der Verantwortung für ein gelingendes politisches Miteinander. Verantwortung heißt aber keineswegs, dass von nun an eine ‚ewige Große Koalition’ in Berlin regieren werde. Es gilt: Koalitionen müssen auf inhaltlichen Schnittmengen und Vertrauen basieren. Gerade die jüngsten Vorkommnisse über den Glyphosat-Alleingang von Landwirtschaftsminister Schmidt lassen bezweifeln, dass ein solches Vertrauensverhältnis in Zukunft noch gegeben sein wird.“ Auch habe die jüngste Bundestagswahl gezeigt, dass alle Parteien ihr Profil wieder stärker schärfen müssen, um politische Unterschiede und Wahlmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger zu verdeutlichen.

Abschließend dankte Ruland der Schülerinnen und Schülern für die ansprechende Diskussion und verdeutlichte noch einmal seinen eigenen Anspruch, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. „Dass solche Diskussionen für alle Beteiligten gewinnbringend und produktiv sein können, hat das Gespräch mir wieder einmal gezeigt. Dafür danke ich euch! Besucht mich bald wieder!“, so Ruland abschließend.