Ruland (SPD): Jugendpolitik ist in Rheinland-Pfalz auf gutem Kurs

Pressemitteilung

Jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion erneuert Forderung nach „Wahlalter 16“

Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen einer Rede vor dem rheinland-pfälzischen Landtag zog der Andernacher Landtagsabgeordnete und jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Marc Ruland, MdL, über die aktuelle Jugendpolitik in Rheinland-Pfalz ein positives Zwischenfazit. Diese sei auf gutem Kurs.

 

Zugleich werde man nicht bei Erreichtem stehenbleiben, sondern die Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen weiterhin kontinuierlich ausbauen. „Der gemeinsame Antrag von SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen ‚Eigenständige Jugendpolitik in Rheinland-Pfalz – eine gute Investition in die Zukunft unseres Landes’ schafft hierfür wichtige Grundlagen“, so Ruland vor dem Landtag. „Eine Mittelerhöhung von einer Million Euro sieht die Jugendstrategie der Landesregierung vor. Dabei gehen wir nicht nach dem Gießkannenprinzip vor, sondern fördern Projekte ganz konkret entlang der Leitziele: Befähigung und Unterstützung junger Menschen, Gewährleistung autonomer Gestaltungsräume und die Stärkung der Partizipation und des demokratischen Gemeinwesens.“

Weiterhin rief Ruland die Abgeordneten der CDU-Fraktion dazu auf, endlich ihre Blockadehaltung beim Thema „Wahlalter 16“ aufzugeben. „Bringen Sie den jungen Menschen in unserem Land endlich das Vertrauen entgegen, das sie verdienen! Tragen Sie dazu bei, dass junge Menschen in unserem Land endlich selbstbestimmt entscheiden können!“, so Ruland abschließend.