Irgendwie Anders und die Lavazwerge

Veröffentlicht in Pressemitteilung

 

Marc Ruland las in Nickenicher Kita mit

Irgendwie Anders hat neue Freunde bei den Lavazwergen gefunden. Dabei sah es anfangs gar nicht gut aus für den kleinen haarigen Gnom aus dem Buch der Autorin Kathryn Cave mit Illustrationen von Chris Riddell. Das Buch wurde mit dem UNESCO-Preis für Kinder- und Jugendliteratur im Dienst der Toleranz ausgezeichnet. Denn so sehr sich Irgendwie Anders auch bemühte wie die anderen zu sein, Irgendwie Anders war irgendwie anders. 

Deswegen lebte er auch ganz allein auf einem hohen Berg und hatte keinen einzigen Freund. Überall bekommt er zu spüren, dass er ein Außenseiter ist. Bis eines Tages ein seltsames rundköpfiges Etwas mit Rüssel vor seiner Tür stand. Das sah ganz anders aus als Irgendwie Anders, aber es behauptete, genau wie er zu sein.

„Vorlesen macht mir jedes Mal ungeheuere Freude und nicht nur mir. Auch die Lavazwerge hatten Spaß an der bewegenden Geschichte über Freundschaft und Anderssein. Der Autorin gelingt es auf besondere Weise Ihre Botschaft in eine bewegende Geschichte zu packen und den kleinen Lesern und Zuhörern zu vermitteln, wie wichtig Toleranz gegenüber anderen und Freundschaft ist. Anderssein heißt auch Vielfalt, die uns vielleicht zunächst irritieren mag, doch uns schlussendlich bereichert“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Andernach, Mendig und Pellenz.

Seit 2013 besucht Marc Ruland, MdL regelmäßig Kitas und Grundschulen zum Vorlesen. Die Idee habe er von der jährlich im November stattfindenden Aktion der „Stiftung Lesen“ übernommen, deren Motto ist: „Lesen muss Teil jeder Kindheit und Jugend werden, damit alle die gleichen Chancen haben.“ 

„Dies ist zugleich eine ursozialdemokratische Botschaft. Chancengleichheit und gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni sind nämlich die Leitmotive sozialdemokratischer Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz“, so Marc Ruland, MdL.

 
 

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