Ruland: „Bestmögliche Rahmenbedingungen für RLP-Schulen ermöglicht“

Veröffentlicht in Pressemitteilung

Trotz Rückgang der Schülerzahlen wurden viele Lehrer eingestellt

 

Zum diesjährigen Schulstart in Rheinland-Pfalz erklärt der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD): „Gut 523.000 Schülerinnen und Schüler starteten vergangene Woche in Rheinland-Pfalz in das neue Schuljahr. Sie werden an ihren Schulen von bestmöglichen Rahmenbedingungen profitieren, besonders von einer starken Unterrichtsversorgung. Dazu tragen insbesondere die 1.000 Lehrer-Neueinstellungen bei. Bemerkenswert ist hierbei, dass es ein neues Hoch an Beschäftigung gibt, obwohl die Schülerzahlen rückgängig sind. Rheinland-Pfalz federt den deutschlandweiten Lehrermangel mit einem guten Zusammenspiel an Maßnahmen ab. Diese sind unter anderem, der Ausbau von Ausbildungskapazitäten, die Planungssicherheit gerade für junge Lehrkräfte über Verbeamtung, den großen Vertretungspool sowie die vor Ort geleistete Arbeit der Schulsozialarbeit. Letztere wurde in den vergangenen Monaten durch die Ampel-Fraktionen zusätzlich gestärkt.“

 

Ruland betont: „Die Integration von Schülern mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen sehen wir als eine bildungspolitische Herausforderung an, für die wir in Rheinland-Pfalz bereits wegeweisende Entscheidungen getroffen haben: Bei uns werden betroffene Schülerinnen und Schüler in Regelklassen unterrichtet und integriert. Zeitgleich erhalten sie eine intensive Sprachförderung. Dieses Konzept der integrativen Sprachförderung hat wichtige Vorteile, da wir unter anderem die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen verbessern können und für Chancengleichheit sorgen.Mein Dank gilt abschließend allen Lehrern, Pädagogen, Fachkräften und Mitarbeitern an Schulen. Sie alle übernehmen tragende Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft indem sie kommende Generationen für die Herausforderungen der Zukunft ausbilden. Natürlich wünsche ich auch allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches und schönes Schuljahr. Hierbei denke ich besonders an die 36.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler (1.086 mehr als im letzten Jahr), die eingeschult werden –ihnen besonders alles Gute zum Start in den neuen Lebensabschnitt.“

 
 

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