SPD mit dabei beim Tag der offenen Stadt

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WM-Planer verteilt und städtischen Themen im Bürgergespräch diskutiert

Die Andernacher SPD beteiligte sich mit einem Infostand auf dem Marktplatz am Tag der offenen Stadt vertreten. Zum Start der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika verteilten die Sozialdemokraten WM- Planer und unterstützten die Initiative „kick HIV!“ der Jusos und der Hilforganisation „Go Ahead!“

„Zum ersten Mal rollt der Ball einer Fußballweltmeisterschaft auf dem afrikanischen Konti-nent, es ist ein großes Ereignis und die ganze Welt blickt gespannt nach Südafrika“, beton-te der erste stellvertretende SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland. „Wir möchten die Aufmerksamkeit der Fußballweltmeisterschaft aber auch dazu nutzen, auf die HIV/Aids- Erkrankungen in Südafrika hinzuweisen und für die Unterstützung eines ganz besonderen Hilfsprojekts zu werben: kickHIV! Denn jeden Tag sterben in Südafrika 800 bis 1.000 Menschen an AIDS. Vor allem junge Menschen sind besonders betroffen.“ Jeder könne helfen und 100 Prozent aller Spenden fließen ins Projekt.

Auch kommunalpolitische Themen diskutierten die Andernacherinnen und Andernacher mit den SPD- Stadtrats- und Vorstandsmitgliedern am Infostand. So ging es in den Ge-sprächen um das Bündnis der Familie, was in Andernach nach Beschlüssen der städti-schen Gremien nun ins Leben gerufen wird. Außerdem wurde die gute Versorgung mit der Kindertagesstätten- und Kindergrippenplätze erörtert: Jedem Kind aus der Stadt könne ein Platz zur Verfügung gestellt werden. „Andernach hat seine landesweite Spitzenplatz in Rheinland-Pfalz behauptet. Und was uns besonders freut, ist die familienfreundlichen Poli-tik der sozialdemokratischen Landesregierung: Bildung ist von der KiTa bis zur Uni kom-plett kostenfrei“, so der Tenor der Genossen.

Auch beim Thema „Hafenausbau“ und „Sanierung von Bahnhofsvorplatz und Kurfürsten-damm“ zeigten sich die Andernacher Sozialdemokraten zufrieden: „Die Investitionen in den Hafen sichern die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschafts- und Arbeitsstandortes. Auch das Ergebnis der Stadtwerke (ein Überschuss von mehr als zwei Millionen) kann sich in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit mehr als sehen lassen.“ „Was die Sanierung von Bahnhofs-vorplatz und Kurfürstendamm angeht, freuen wir uns, dass nach fast zehn Jahren Planung die Realisierung des Projektes nun beginnt“, so Ruland abschließend.

 
 

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