Mit der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Katarina Barley (SPD) zu Besuch am Rasselstein

Veröffentlicht in Pressemitteilung

Mitte August folgte die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Katarina Barley der Einladung des Andernacher Landtagsabgeordneten Marc Ruland (beide SPD) zu einem Austausch mit dem Vorstand und Betriebsrat der thyssenkrupp Rasselstein GmbH nach Andernach. Auch waren der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer, Clemens Hoch, Staatssekretär, Achim Hütten, Oberbürgermeister und Benjamin Kastner, designierter Bundestagskandidat, vor Ort, um sich im Rahmen eines gemeinsamen Austausches einen Eindruck bezüglich der momentanen Entwicklungen im Industriebereich zu verschaffen.

Die Bandbreite der gemeinsam besprochenen Themen war groß: Von der Entwicklung des Rasselsteins seit dem Jahre 1760 über die Möglichkeit, Verpackungsstahl statt Plastikverpackungen zu verwenden und damit für saubere Ozeane zu wirken, bis hin zur konzerneigenen klimaneutralen Stahlstrategie und einem Nachhaltigkeitsmanagement. Die Gäste begrüßten ebenso die gute Arbeit des Betriebsrats vor Ort. Dieser schöpft die gesetzlichen Möglichkeiten der betrieblichen Mitbestimmung im Sinne aller Angestellten voll aus.

„Mit über 2.000 Mitarbeitern ist thyssenkrupp in dieser Region der wichtigste industrielle Arbeitgeber“, so Katarina Barley. Thyssenkrupp produziert im Rasselstein-Werk Verpackungsstahl. Das Andernacher Traditionsunternehmen ist Deutschlands einziger und zugleich der weltgrößte Standort für dieses Produkt. „Es ist gut, wenn in veränderungsreichen Zeiten die Politik den Kontakt zu Menschen sucht, die in der Industrie arbeiten, die sich im Wettbewerb behaupten müssen und die die Weichen für die Zukunft stellen müssen. Deshalb haben wir uns sehr über den Austausch mit Katarina Barley gefreut. Die europäische Entscheidungsebene ist gerade für unsere Industrie von großer Bedeutung. Wir brauchen faire Wettbewerbsbedingungen, damit die nachhaltige Transformation unserer Stahlindustrie nicht zum Nachteil wird“, so Lana Horstmann, freigestellte Betriebsrätin bei Rasselstein.

„Ich begrüße es, dass unser Austausch mit dem Vorstand und Betriebsrat mit Politikern aus Mainz und Europa bereichert wurde. Andernach hat mit dem Rasselstein einen starken Partner. Gemeinsam wollen wir als Politik mit dem Betrieb Herausforderungen bewältigen und für gute Lebensqualität vor Ort sorgen – was die neu eröffnete Betriebs-Kita eindrucksvoll unterstreicht“, so Marc Ruland abschließend.

 
 

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