Ruland: „DigitalPakt macht Bildung zukunftsfähig!“

Veröffentlicht in Pressemitteilung

Weg für historische Grundgesetzänderung geebnet

 

„Bundesrat und Bundestag haben im Vermittlungsausschuss einen Kompromiss gefunden, der DigitalPakt und die hierfür notwendige Grundgesetzänderung kommt! Bereits 2019 könnten erste Gelder in den Schulen ankommen, wenn die Grundgesetzänderung nun zeitnah erfolgt. Rheinland-Pfalz erwarten rund 240 Millionen Euro über die nächsten fünf Jahren verteilt. Eine bedeutsame Entscheidung für die Bildung,“ berichtet der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordneten Marc Ruland erfreut.

Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig (SPD), hatte sich zuletzt zu dieser Thematik in einer Presseerklärung geäußert.  „90 % der Fördergelder werden die Schulträger vor Ort direkt für ihre Schulen beantragen können – zum Beispiel für bessere WLAN-Ausleuchtung und mobile Endgeräte. Das ist richtig, denn vor Ort kann am besten entschieden werden, was nötig ist und was den Schülern Digitale-Kompetenzen vermittelt. Darüber hinaus werden 5 Prozent der Mittel für landesweite und länderübergreifende Projekte vorgesehen, möglich wären etwa die Entwicklung digitaler Lehr- und Lernplattformen samt Lehrerfortbildungen.“

„Die SPD-geführte Landesregierung hat nicht auf Handeln anderer gewartet, sondern bereits seit Jahren in die Förderung von Medienkompetenz und digitaler Bildung für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern investiert“, so Ruland weiter. „In bundesweiten Vergleichsstudien zur digitalen Bildung an den Schulen steht Rheinland-Pfalz regelmäßig in der Spitzengruppe. Wir ruhen uns aber nicht darauf aus, dass alles gut läuft, während sich die Welt jeden Tag verändert. Im aktuellen Doppelhaushalt haben wir einen Schwerpunkt auf die digitale Bildung gelegt, fast 35 Millionen Euro stehen 2019 und 2020 zur Verfügung. Die Mittel aus dem DigitalPakt kommen dann noch oben drauf“, wie Ministerin Hubig hierzu zuletzt erklärte. „Es ist richtig und notwendig, dass nun die Förderung der Schulen auf zeitgemäße Standards angehoben wird. Digitale Kompetenz ist für die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler wichtiger denn je. Hier müssen Schulen dafür sorgen, dass alle künftig den Umgang mit neuen Medien beherrschen – es darf keine Frage des Geldbeutels der Eltern sein!“, so Ruland weiter.

 
 

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