Ruland und Wiesemann-Käfer (SPD): „Jugend mehr Respekt und Gehör schenken“

Pressemitteilung

SPD-Stadtratsfraktion zeigt sich erfreut über ersten städtischen Jugendkongress


Freier Zugang zum Internet, ausreichende Plätze zum Chillen sowie generell mehr Freizeitangebote für Jugendliche sind nur einige der Wünsche, die mehr als 300 Andernacher Achtklässler auf dem ersten städtischen Jugendkongress Mitte Oktober äußerten. Ulla Wiesemann-Käfer, die dem Kongress als stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende beiwohnte, zeigt sich im Nachhinein beeindruckt: „Ich bin begeistert, wie engagiert die Jugendlichen sich beim Kongress eingebracht haben. Und wie ihre Sicht auf unsere Stadt ist. Es waren einige großartige Ideen dabei, die wir auf jeden Fall aufnehmen werden.“

Weil die Andernacher Sozialdemokraten fest davon überzeugt sind, dass die Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker als bislang Einzug in den politischen Prozess finden müssen, hatten sie den Vorschlag zur Durchführung eines Jugendkongresses bereits 2017 über den Jugendhilfeausschuss eingereicht. Fraktionsvorsitzender Marc Ruland erläutert die Motive hierfür: „Wir wollen der Jugend mehr Respekt und Gehör schenken - gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Als Sozialdemokraten haben wir uns dafür stark gemacht, dass die Interessen von Kindern und Jugendlichen sichtbarer werden können. Deshalb freut es uns, dass die Stadt unserem Vorschlag gefolgt ist, und diesen Kongress veranstaltet hat. Wichtig es jetzt, die Vorschläge der Jugendlichen aufzunehmen. Wir wollen die jungen Ideen in die städtischen Gremien und die Haushaltsberatungen 2019 einfließen lassen, um Möglichkeiten der Umsetzung zu finden und dem Kongress auch Taten folgen zu lassen.“ Diese Forderung erhob die SPD-Fraktion in der letzten Stadtratssitzung.

Dies umfasse beispielsweise die Ausweitung von W-Lan-Bereichen, was eine der dringendsten Forderungen der Schülerinnen und Schüler war. Die Stadt solle unter anderem prüfen, ob die Einrichtung eines freien Zugangs zum Internet über einen Hotspot auf dem Geysirschiff und im angrenzenden Bereich des Geysiranlegers in den Rheinanlagen möglich ist. Plätze zum „Chillen“ wären in diesem Bereich auf jeden Fall bereits vorhanden. 

 
 

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