SPD regt für Weiterentwicklung der „Essbaren Stadt“ Expertenrunde an

Veröffentlicht in Pressemitteilung

 

ANDERNACH. Wussten Sie, dass Andernach neben Rotterdam, Oslo, Heidelberg und Havanna zu einer der Vorreiterstädte zählt, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse an einem Real-Labor“ geprüft werden sollen? Bereits jetzt lässt sich schon gut erkennen, was auf der 8.000 Quadratmeter großen Fläche zwischen Jugendzentrum und dem kürzlich wiedereröffneten „Ons Schwemmbad“ in den nächsten fünf Jahren entstehen wird. Das durch die Europäische Kommission mit 12 Millionen Euro geförderte Projekt nennt sich „EdiCitNet“ und steht für „Integration Edible City Solutions for Social Relient and Sustainably Productive Cities“ und läuft über fünf Jahre. Mit einem Förderanteil von 716.230 Euro soll in der Bäckerjungenstadt im Rahmen dieses Projektes die „Essbare Stadt“ auch auf soziale, bildungspolitische und ökologische Bereiche, beispielsweise auf Schulen und Kindergärten ausgeweitet werden. Wichtig ist hierbei, die Andernacher Kinder und Jugendlichen aktiv an der Entwicklung des „Real-Labors“ teilhaben zu lassen.

 

Um das EdiCitNet fortan gemeinsam mit den Andernacher Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln zu können und den Bekanntheitsgrad des Projektes samt seiner Akzeptanz zu erhöhen, wollen die SPD-Mitglieder Frau Dr. Iris Kröger in die Fraktion einladen, um sich einen Expertenrat für Themen wie EdiCitNet und nachhaltige Stadtentwicklung, Mobilität oder auch die Möglichkeit der Eröffnung eines Waldkindergartens einzuholen. Hierzu führen Fraktionsvorsitzen-der Marc Ruland und seine Stellvertreterin Ulla Wiesemann-Käfer an:“ In der Steuergruppe EdiCitNet kam auch der Wunsch nach einer stärkeren Einbindung der Ideen aus der Politik auf. Diesem Wunsch kommen wir hiermit gern nach, denn die Entwicklung einer nachhaltigen Stadtentwicklung ist Teil unser „Roten Schwerpunkte“, die wir in den nächsten fünf Jahren umsetzen wollen.“

 
 

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