PressemitteilungWählen, wann Sie wollen!

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.08.2013 von SPD Stadtverband Andernach

In fünf Wochen findet in Deutschland die Wahl zum Deutschen Bundestags statt. Dennoch gibt es Situationen, die einen vom Besuch des Wahllokals abhalten. 
 
Andrea Nahles bewirbt sich um ein Mandat für unsere Heimat und kämpft um jede Stimme.
Wenn Sie am 22.9. nicht zu ihrem Wahllokal gehen können, bitten wir Sie:
 
Nutzen Sie die Möglichkeiten der Briefwahl und geben Sie Andrea Nahles, MdB  und unserer Partei, der SPD, Ihre Stimme.
 
Daher: Nicht vergessen - wer am Wahltag verhindert ist, sollte sich frühzeitig zur Briefwahl anmelden! Wählen geht auch bequem zu Hause!
 
 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.08.2013

Andernach. „Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Dieser Leitspruch Maria Montessoris beschreibt wohl auf treffende Weise das Leitbild und Selbstverständnis der Kindertagesstätte „Mach mit!“ im Andernacher Stadtteil Miesenheim, den die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) besuchten. Im Gespräch mit Leiterin Tanja Menzel konnten sich die Genossen von der aktuellen Situation der Kindertagesstätte und der vor Ort geleisteten Arbeit ein Bild machen.  Im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kita steht die Erziehung zu einem selbstständigen und selbstverantwortlichen Umgang der Kinder miteinander. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.08.2013

 

Andernach. Bald ist es wieder soweit! Am 25. August 2013 veranstalten der SPD-Stadtverband und die SPD-Ortsabteilung Miesenheim auf dem Abenteuerspielplatz an der Netteturnhalle in Miesenheim ihr traditionelles Kinder- und Sommerfest Beginn ist um 11.00 Uhr. „Wir hoffen auf gutes Wetter und auf viele Besucherinnen und Besucher“, so Udo Dames von der Miesenheimer SPD.

 

„Auch in diesem Jahr habe ich schon viele Anmeldungen für den Kinderflohmarkt erhalten. Oft taucht hier die Frage, ob wir ein Standgeld verlangen. Unsere klare Antwort: Nein. Jeder kleine Besucher kann kommen, seine Plane und den Tisch aufschlagen, und seine alten Spielsachen, Bücher, Kinder-CDs oder -DVDs bei unserem Kinderflohmarkt verkaufen“, erklärt Rudi Bannert. Anmeldungen für den Kinderflohmarkt werden weiterhin von ihm (Tel. 02632 953177 oder vorstand(at)spd-andernach.de) entgegengenommen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.08.2013

Gemeinsam bei Europrint-Marketing

 

Wahlkreis/Mainz.  Wie lassen sich Familie und Beruf miteinander in Einklang bringen? Wie reagieren Unternehmen auf die hiermit verbundenen Chancen und Herausforderungen? Fragen wie diese stellten sich unlängst der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), sowie die Mitglieder des Kreistages Herbert Keifenheim (Ortsbürgermeister von Kehrig) und Wilhelm Anheier (Ortsbürgermeister von Plaidt). 

Anlass hierfür war der Besuch der „Euro-Print Marketing GmbH“. Das Andernacher Unternehmen, das Gebäude- und Autofolien, sowie Werbemittel vertreibt, besteht seit nunmehr 15 Jahren und wurde jüngst mit dem zweiten Platz beim Wettbewerb „MYK – Zukunft mit Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. „Ein familienfreundlicher Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für uns von besonderer Wichtigkeit“, erklärte Geschäftsführer Franz-Josef Wagner. „Im Vordergrund stehen für uns dabei flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, sowie eine Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwa im Falle der Krankheit von Kindern. Mittels Kontaktpflege während der Elternzeit ermöglichen wir unseren Angestellten einen schnellen und fließenden Wiedereinstieg in das Berufsleben.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 01.08.2013 von SPD Mayen-Koblenz

SPD im Kreis Mayen-Koblenz startet mit Tür-zu-Tür-Aktionen in die heiße Wahlkampfphase

MYK/Andernach. Bei bestem Wetter und mit großer Motivation starteten die Mitglieder der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz in die heiße Wahlkampfphase. Hierzu waren sie unlängst im Andernacher Parkhotel zusammengekommen. Im Rahmen eines Auftaktseminares gab Jens Schäfer, Campaigner für den Bundestagswahlkampf im Wahlkreis der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Genossinnen und Genossen in den kommenden Wochen bis zur Wahl erwarten wird. „Wir wollen die Menschen persönlich ansprechen und nachhorchen, wo der Schuh drückt. Daher werden wir auch in diesem Jahr wieder von Tür zu Tür gehen, so, wie es auch unserem Selbstverständnis als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entspricht.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 01.08.2013

 

Abgeordneter zeigte sich sichtlich beeindruckt von Engagement und Einsatz der jungen Menschen

 

Wahlkreis/Mainz. In der Zeit vom 6. bis zum 13. Juli veranstalteten die Jugendfeuerwehren des Landeskreises Mayen-Koblenz gemeinsam mit der THW-Jugend in der Stadionstraße in Andernach ein großes Zeltlager, das mit insgesamt 21 Zeltgruppen besonders gut besucht war. Sogar Gäste einer Jugendgruppe aus Mönchengladbach durften die jungen Feuerwehrmänner und Frauen begrüßen auf der Fläche zwischen Schwimmbad und Jugendzentrum begrüßen. Aus der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzfläche ist in der Zwischenzeit ein toller Zeltplatz für die jungen Menschen geworden. Das ließ sich natürlich auch der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD) nicht zweimal sagen und schaute kurzerhand selbst vorbei. 

„Es ist wirklich beeindruckend, mit wie viel Elan und Begeisterung die Jugendfeuerwehren aus Andernach und dem Landkreis bei der Sache sind. Sie sind das perfekte Beispiel dafür, dass sich bereits junge Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich und in Vereinen einbringen und damit auch zu einem gelingenden Miteinander beitragen. Dieses Engagement gilt es vor Ort, wie auch im Land überall zu stärken“, so Ruland.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 01.08.2013

 

Landtagsabgeordneter Marc Ruland und Bürgermeister Hans Peter Ammel freuen sich über Freigabe von Finanzmitteln zur weiteren Untersuchung

 

Wahlkreis/Mainz. Über die weitere Freigabe von Finanzmitteln zur Untersuchung der untertägigen Hohlräume in Niedermendig freuen sich der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland und der Mendiger Bürgermeister Hans Peter Ammel. Unlängst hatte die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, der Stadt Mendig Mittel in Höhe von 130.000 € freigegeben. Diese sollen der weiteren Untersuchung der Hohlräume in Niedermendig durch das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) dienen. Ende 2011 hatte das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass das Landesamt die Einsturzgefahr der Hohlräume unter einem Teil der Stadt Mendig als „hoch, teilweise sogar sehr hoch“ bewertet. Die Mittel entstammen einer bereits zugesagten Summe von ausgangs 1,4 Mio. €, die über einen Zeitraum von fünf Jahren hinweg gezahlt werden soll.

 

„Bereits jetzt wird der Zustand der Hohlräume kontinuierlich durch das Landesamt überwacht, um im potentiellen Falle einer konkreten Einsturzgefährdung rechtzeitig Alarm geben zu können“, so Mendigs Bürgermeister Ammel. „Mit der Auszahlung einer weiteren Tranche der ursprünglich zugesagten Mittel können wir diese Maßnahmen auch weiterhin gewährleisten.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 01.08.2013

Andernach. „Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Dieser Leitspruch Maria Montessoris beschreibt wohl auf treffende Weise das Leitbild und Selbstverständnis der Kindertagesstätte „Mach mit!“ im Andernacher Stadtteil Miesenheim, den die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) besuchten. Im Gespräch mit Leiterin Tanja Menzel konnten sich die Genossen von der aktuellen Situation der Kindertagesstätte und der vor Ort geleisteten Arbeit ein Bild machen.  Im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kita steht die Erziehung zu einem selbstständigen und selbstverantwortlichen Umgang der Kinder miteinander. 

Dabei bietet die Kindertagesstätte in Miesenheim Platz für rund 50 Kinder, die in zwei Gruppen betreut werden, davon 12 Zweijährige. Aufgrund des hohen Bedarfs im Stadtteil Miesenheim wurden zusätzlich 10 Plätze für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt genehmigt. 

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 25.07.2013

Landtagsabgeordneter Ruland und SPD-Fraktionsvorsitzender Hering besuchen alternatives Wohnprojekt der Caritas für Menschen mit Behinderung in Mendig

Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen der Sommerreise des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering, besuchten dieser und der regionale Landtagsabgeordnete Marc Ruland ein alternatives Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung in Mendig. 

Die vorgestellten Lebensräume ermöglichen eine dezentrale Unterbringung der betreuten Personen und ermöglichen durch die geschaffenen Rückzugsräume ein autonomes und selbstbestimmtes Leben. Dabei verfügt jedes Zimmer über eigene sanitäre Anlagen. Weiterhin wurden die Bewohnerinnen und Bewohner bei der Gestaltung der jeweiligen Zimmer, wie auch der beiden besuchten Gebäude aktiv miteinbezogen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.07.2013

 

SPD-Fraktionsvorsitzender Hering und MdL Ruland kommen mit Rasselstein-Betriebsrat zusammen

 

Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen seiner Sommerreise machte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, Station in Andernach. Hering und sein Andernacher Landtagskollege Marc Ruland nahmen an der Sitzung des Betriebsrates von Rasselstein teil. Zentrales Thema des Gesprächs war die gegenwärtige Lage der Rasselstein-Standorte in Neuwied und Andernach. Der Mutterkonzern ThyssenKrupp hatte zu Beginn des Jahres angekündigt, im Rahmen des Programmes „Best in Class – reloaded“ ein Gesamtvolumen von rund 500 Mio. Euro einsparen zu wollen. Hiervon ist insbesondere der Standort Neuwied betroffen, aber es sind auch mittelbare Auswirkung zu befürchten. Ursprünglich war eine komplette Schließung des Standortes Neuwied vorgesehen worden. Diese Entscheidung hatte den massiven Protest der Belegschaften vor Ort nach sich gezogen.

„Als SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag stehen wir an der Seite der Kolleginnen und Kollegen der IG Metall vor Ort. Wir stehen an der Seite der Rasselsteiner“, unterstrichen Hering und Ruland nach dem Treffen. 

„Gerade in Zeiten globalisierten Wirtschaftens sind regionale Industrieunternehmen von besonderer Bedeutung – und das nicht nur in Rheinland-Pfalz. Wer glaubt, den Profit eines Unternehmens in erster Linie durch Werksschließungen maximieren zu können, lässt bewusst das Fachwissen und die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verloren gehen. Daher fordern wir die Verantwortlichen bei ThyssenKrupp auf, gemeinsam mit der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und der zugesagten Unterstützung der Landesregierung eine tragbare und vernünftige Zukunftsperspektive zu entwickeln“, erklärt Hering.

Auf besondere Kritik stößt das von ThyssenKrupp in Auftrag gegebene Gutachten, das als wirtschaftliche Grundlage für die Schließung des Neuwieder Standortes herangezogen wird. Für den Betriebsrat erläutert der Vorsitzende Wilfried Stenz: „Wir haben mit zwei Kommissionen an den jeweiligen Standorten eigene Berechnungen des potentiellen Einsparvolumens im Falle einer Schließung vorgenommen. Zahlreiche, durch die Schließung des Werkes in Neuwied entstehende Kosten wurden im Vorfeld überhaupt nicht berücksichtigt. Wir kommen zu dem Schluss, dass das errechnete Einsparvolumen daher deutlich niedriger ausfallen, wenn nicht gar gegen Null laufen muss.“ 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.07.2013

 

SPD-Landtagsabgeordneter zu Gast bei „neuer“ Arbeitsagentur Koblenz-Mayen

 

Wahlkreis/Mainz. Die Beschäftigungsentwicklung im Landkreis und die Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt – darum ging es Marc Ruland, MdL bei seinem Besuch der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen. Im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Frau Ulrike Mohrs, sowie dem operativen Geschäftsführer, Herrn Frank Schmidt, erhielt der SPD-Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und Pellenz einen detaillierten Einblick in die Strukturen und Prozesse der Agentur. Außerdem informierte die Geschäftsleitung über die Beschäftigung in den einzelnen Branchen, Arbeitslosigkeit und demografische Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt. 

„Derzeit sind im Bereich der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen 176.000 Menschen in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Hinzu kommen noch einmal rund 54.000 Menschen in geringfügig entlohnter Beschäftigung,  die einem sogenannten 450-Euro-Job nachgehen. Diese Zahl hat sich seit Beginn des Jahrzehnts deutlich erhöht. Hier wollen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Land und Bund entgegenwirken. Die Möglichkeit der Minijobs darf nicht dazu führen, dass zunehmend reguläre, sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnisse verdrängt werden. Kurz gesagt, wir Sozialdemokraten wollen die Normalarbeit stärken und gleichzeitig Leiharbeit und Minijobs eindämmen“, so Ruland. 

Auffällig schien auch im Bereich Koblenz-Mayen der überdurchschnittlich hohe Anteil von Frauen am Gesamtvolumen geringfügiger Beschäftigung. Dieser sei mit rund 34.000 Frauen gegenüber ca. 20.000 Männern deutlich stärker ausgeprägt. „Die geringfügige Beschäftigung von Frauen führt zu einem in der Regel niedrigeren Erwerbseinkommen, was sich letztlich bis zur Höhe eines späteren Renteneinkommens bemerkbar macht. Auch hier gilt es entsprechende politische Maßnahmen zu ergreifen“, so Ruland. „Ein wichtiger Schritt für uns ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch in Zukunft weiterhin auszubauen.“ 

Im Gespräch betonte die Arbeitsagentur die gute Zusammenarbeit mit Amazon. „Amazon bietet vielen Menschen aus unserer Region eine Beschäftigungschance, die es ansonsten schwer haben auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, sagt Schmidt. Auch für den weiteren Ausbau des Standortes sehe die Arbeitsagentur realistische Möglichkeiten, den Bedarf mit heimischen Arbeitskräften decken zu können und auf Leiharbeiter und Arbeitskräfte aus dem Ausland verzichten zu können.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 11.07.2013

 

Wahlkreis/Mainz. Der Abgeordnete Marc Ruland (SPD) kritisiert den unredlichen Umgang der CDU mit dem Thema Vertretungsverträgen an Schulen. „Vertretungsverträge sind immer an einen Vertretungsgrund gebunden und sind daher naturgemäß befristet. Wenn eine Lehrerin aus dem Mutterschutz, ein Lehrer aus der Elternzeit oder einer längeren Krankheit zurückkommt, endet die Notwendigkeit einer Beschäftigung durch eine Vertretungskraft. Der Stundenumfang ist zudem am Bedarf ausgerichtet. Das ist in der freien Wirtschaft nicht anders als im öffentlichen Dienst“, so Ruland.

 

Die zum Schuljahresende endenden Arbeitsverhältnisse kamen vor einigen Wochen bundesweit in die Schlagzeilen, nachdem bekannt wurde, dass alle Bundesländer von dieser Praxis Gebrauch machen. Rheinland-Pfalz habe bereits vor einigen Jahren einen sozial gerechteren Weg eingeschlagen. „Wenn klar ist, dass der Vertretungsgrund auch nach den Ferien besteht, bleibt der Vertrag auch über die Ferienzeit hinaus bestehen. Das ist in anderen Bundesländern nicht der Fall“, erklärt Ruland.

 

PressemitteilungFür Toleranz und Fairplay:

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 11.07.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Vorschaubild

Großer Andrang beim Fußball-Balanceturnier des AK „Migration & Integration“ der Andernacher SPD

 

Andernach. Ordentlich ins Schwitzen kamen beim diesjährigen Fußball-Balance-Turnier des Arbeitskreises „Migration & Integration“ im Rahmen der Andernacher Europawoche nicht nur die zahlreichen sportbegeisterten Kinder und Jugendliche, sondern auch die vielen ehrenamtlich aktiven Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Bereits früh am Sonntagmorgen hatten diese sich zum Aufbau des Spielfeldes getroffen und anschließend den Ablauf des Turniers betreut und mitverfolgt. 

Gegen 11 Uhr fanden sich dann zum offiziellen Turnierbeginn mehr als 50 Mädchen und Jungen in den Andernacher Rheinanlagen ein. Bevor tatsächlich der erste Ball rollte, gab es noch ein Grußwort des Landesbeauftragten für Migration und Integration, Miguel Vicente, der jedoch angesichts der gespannten Blicke der jungen Kicker versprach sich kurzzuhalten und insbesondere die große Zahl der teilnehmenden Mädchen positiv begrüßte.

Ziel des Balance-Konzepts ist es, die jungen Spielerinnen und Spieler stärker für Toleranz in Sport und Gesellschaft zu sensibilisieren und einen fairen Umgang miteinander zu üben. Hierzu zählen neben den geschossenen Toren auch sogenannte Fairplay-Punkte. Diese ergeben sich auch zuvor von den jeweiligen Teams vereinbarten Fairplay-Regeln. Wer sich durch einen besonders fairen Umgang mit dem sportlichen Gegenüber auszeichnet, wird also besonders belohnt. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.07.2013

 

Investitionen für gute Bildung in Andernach, Mendig und der Pellenz 

 

Wahlkreis/Mainz. Mit dem Schulbauprogramm des Landes stehen den verschiedenen Schulen in Andernach, Mendig und der Pellenz in diesem Jahr rund 376.000 € zur Verfügung. Hiervon entfallen 100.000 € auf das Schulzentrum Andernach, 175.000 € auf die Grundschule Kruft, sowie 100.000 € auf die RS+FOS Mendig. Darauf weist der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland, hin. 

 

„Guter Unterricht erfordert eine angenehme Lernatmosphäre. Die Mittel für den Schulbau leisten eine hervorragende Unterstützung für den Landkreis Stadt bei der Verbesserung der schulischen Infrastruktur. Insbesondere der Ausbau der Ganztagsschulen ist dabei von besonderer Bedeutung.“ 

 

Wichtig sei zudem, dass die Baumaßnahmen auch der örtlichen Baubranche zu Gute kommen. „Damit leistet das Land einen Beitrag, damit die mittelständische Wirtschaft gestützt wird und ihnen und ihren Beschäftigten auch in Zeiten der Krise Perspektive eröffnet werden“, so Ruland.

 

Von der Gesamtsumme würden in den nächsten Tagen Gelder in Form von Bewilligungen bereitgestellt, weitere Projekte können zudem nach Abschluss der baufachlichen Prüfung mit einer Förderung rechnen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.07.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Der neue Vorstand der Andernacher SPD

Andernach. Im Forum Rheinland-Pfalz der Unfallkasse RLP kamen die Andernacher Sozialdemokraten zusammen und wählten ihren Vorstand neu. Nach der herzlichen Begrüßung des stellvertretenden Hausherrn, Manfred Breitbach, stellv. Geschäftsführer der Unfallkasse RLP, hob der Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland (MdL) in seinem Bericht insbesondere den intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt hervor. 

„Unsere Infostände, politischen Abende, Kinder- und Sommerfeste in Miesenheim, monatliche SPD-vor-Ort-Termine und Hausbesuche in der Stadt und den Stadtteilen standen im Zentrum unserer Arbeit. ‚Ihre Ideen für unsere Stadt‘ – das war dabei unser Motto. Auch in Zukunft werden wir gemeinsam mit den Andernacherinnen und Andernachern unsere Stadt weiterentwickeln und gestalten. Wir sind da und setzen uns für unsere Stadt ein!", rief Ruland den Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu. Besonders erwähnte er das Engagement der Arbeitsgemeinschaften AG60 plus und Jusos.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.07.2013

 

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der Bereitstellung von Landesfördermitteln für regionale, kleinere Baumaßnahmen der Sportvereine erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland:

 

„Viele Menschen in Rheinland-Pfalz engagieren sich ehrenamtlich. Sie investieren somit einen Großteil ihrer Freizeit und ihres Talents in das Gemeinwohl. Ein großer Teil dieser ehrenamtlichen Arbeit findet oftmals in den Sportvereinen der Region statt. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz ist es uns daher ein besonderes Anliegen, dass diese ehrenamtlich Tätigen und die Sportlerinnen und Sportler gute Bedingungen und angemessene Sportstätten vorfinden. Denn: Sport bringt die Menschen zusammen, verbindet und trägt zu einem sozialen Miteinander bei. Ich freue mich daher besonders, dass im Rahmen des Sonderprogrammes 2013 zur Förderung von kleinen Baumaßnahmen der Sportvereine rund 33.000 Euro aus Fördermitteln des Landes bereitgestellt werden. Hiervon entfallen 5.490 Euro auf den Segelclub Brodenbach e.V., 9.600 Euro auf die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1861 e.V. Kobern, 8.475 Euro auf den Sportverein Gering/Kollig/Einig e.V., sowie 9.120 Euro auf den Reit- und Zuchtverein Mayen e.V. 

Ich bin mir sicher, dass die genannten Vereine mit diesen Mitteln ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und allen Hobby-Sportbegeisterten in der Region gute Sportstätten zur Verfügung stellen werden“, so Ruland abschließend.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 27.06.2013

Wahlkreis/Mainz. In Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung zeichnet eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung bundesweit ein gemischtes Bild. Trotz einiger positiver Tendenzen, wie beispielsweise einem Rückgang bei der Anzahl der Schulabbrüche, ist die soziale Herkunft nach wie vor entscheidend, was die Aufstiegschancen in den deutschen Bildungssystemen angeht. Abermals hob die Studie der Bertelsmann Stiftung die zentrale Bedeutung frühkindlicher Bildung hervor. 

„Die Ergebnissee der Studie attestieren Rheinland-Pfalz hinsichtlich des Faktors Integrationskraft einen Spitzenplatz unter den Bundesländern. Insbesondere die Förder- und die Exklusionsquote liegen nach wie vor deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dies bringt den gemeinsam von SPD und Bündnis90/Die Grünen eingeschlagenen Weg hin zu mehr Inklusion an unseren Schulen klar zum Ausdruck“, so der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD). Auch der Anteil der Ganztagsschülerinnen und –schüler ist im Vergleich zu den Vorjahren abermals leicht angestiegen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 27.06.2013

Marc Ruland (SPD) begrüßt Leseförderaktion des Landes Rheinland-Pfalz

 

Wahlkreis/Mainz. Mit dem Lesesommer 2013 knüpft das Land Rheinland-Pfalz an die bisherige Erfolgsgeschichte des Leseförderprogrammes an. Bereits zum sechsten Mal beteiligen sich nunmehr 157 Bibliotheken am rheinland-pfälzischen Lesesommer. Vom 24. Juni bis zum 25. August können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren in ganz unterschiedliche Abenteuer- und Phantasiewelten eintauchen. 

„Lesen und Erzählen gehören zu Kindheit und Jugend einfach dazu“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Der Lesesommer bietet dahingehend eine tolle Möglichkeit, den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Büchern und Geschichten auch außerhalb des Klassenraums zu ermöglichen und ihre Phantasie anzuregen. Wer in diesem Schuljahr am Lesesommer teilnimmt und in seiner Freizeit mindestens drei Bücher liest, erhält ein Zertifikat und kann zudem an einer Verlosung teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen zweitägigen Aufenthalt für vier Personen im Europapark Rust.“

Insgesamt fördert das Land Rheinland-Pfalz den Lesesommer als Bestandteil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ mit 90.000 Euro. „Besonders erfreulich finde ich, dass sich die Zahl der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen seit 2008 mehr als verdoppelt hat. Zudem widerlegt der Lesesommer zahlreiche, immer wieder reproduzierte Klischees. Die Einschätzung, dass nur Mädchen lesen und Jungs nicht gerne zu Büchern greifen, lässt sich beim Lesesommer nicht bestätigen. Mehr als 40 Prozent aller teilnehmenden Kinder waren Jungen“, so Ruland weiter.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 27.06.2013

 

SPD fordert Planungssicherheit für die Erfolgsprojekte der Stadt

 

Andernach. Die Essbare Stadt und die Lebenswelten Eich sind zweifelsohne zwei Erfolgsprojekte der Stadt Andernach. 

Derzeit wird die Pflege der Anlagen im Rahmen der sogenannten „Bürgerarbeit“ von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Perspektive gGmBH übernommen.

Bei dieser Maßnahme, die Ende 2013 auslaufen wird, handelt es sich um ein Modellprojekt von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.

Die CDU-Fraktion um ihren Vorsitzenden Gerhard Masberg fordert nun von der Stadtverwaltung Andernach, „eine Finanzplanung vorzulegen aus der der personelle und finanzielle Aufwand für die Fortbestand der essbaren Stadt und der Lebenswelten Eich ersichtlich ist, und wie dies finanziert werden könnte.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 27.06.2013

Marc Ruland (SPD) begrüßt Leseförderaktion des Landes Rheinland-Pfalz

Wahlkreis/Mainz. Mit dem Lesesommer 2013 knüpft das Land Rheinland-Pfalz an die bisherige Erfolgsgeschichte des Leseförderprogrammes an. Bereits zum sechsten Mal beteiligen sich nunmehr 157 Bibliotheken am rheinland-pfälzischen Lesesommer. Vom 24. Juni bis zum 25. August können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren in ganz unterschiedliche Abenteuer- und Phantasiewelten eintauchen. 

„Lesen und Erzählen gehören zu Kindheit und Jugend einfach dazu“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Der Lesesommer bietet dahingehend eine tolle Möglichkeit, den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Büchern und Geschichten auch außerhalb des Klassenraums zu ermöglichen und ihre Phantasie anzuregen. Wer in diesem Schuljahr am Lesesommer teilnimmt und in seiner Freizeit mindestens drei Bücher liest, erhält ein Zertifikat und kann zudem an einer Verlosung teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen zweitägigen Aufenthalt für vier Personen im Europapark Rust.“

Insgesamt fördert das Land Rheinland-Pfalz den Lesesommer als Bestandteil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ mit 90.000 Euro. „Besonders erfreulich finde ich, dass sich die Zahl der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen seit 2008 mehr als verdoppelt hat. Zudem widerlegt der Lesesommer zahlreiche, immer wieder reproduzierte Klischees. Die Einschätzung, dass nur Mädchen lesen und Jungs nicht gerne zu Büchern greifen, lässt sich beim Lesesommer nicht bestätigen. Mehr als 40 Prozent aller teilnehmenden Kinder waren Jungen“, so Ruland weiter.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 22.06.2013

 

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diskutierten in Berlin wichtige Zukunftsthemen 

 

Wahlkreis/Berlin. Mitte Juni kamen die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion in Berlin zu ihrer gemeinsamen Klausurtagung zusammen, um hier zentrale Fragestellungen für die Zukunft des Landes Rheinland-Pfalz und seiner Bürgerinnen und Bürger zu behandeln. Dabei konnten die SPD-Fraktionsmitglieder nicht nur auf ihre innere Expertise, sondern auch auf Fachleute von außen zurückgreifen. Neben dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank Walter Steinmeier, bereicherten so außerdem Prof. Frank Nullmeier, Professor für Sozialpolitik an der Universität Bremen, sowie Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, mit ihren jeweiligen Referaten die Diskussionen der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Außerdem gaben die rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog und Michael Hartmann Auskunft über ihre aktuelle Arbeit in den Arbeitskreisen und Ausschüssen des Bundestags.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 20.06.2013

 

Landtagsabgeordneter begrüßt Landesmittel für den Ausbau der K52 zwischen Kruft und Ochtendung

 

Wahlkreis/Mainz. Der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), begrüßt die Bezuschussung der Ausbaumaßnahmen der K52 zwischen Kruft und Ochtendung durch Mittel des Landes Rheinland-Pfalz. 

„Das sind gute Nachrichten aus Mainz, die das Infrastrukturministerium mir mitteilte: So wird der Ausbau mit Landesmitteln in Höhe von 223.000 Euro gefördert. Damit kann die Fahrbahn der Kreisstraße auf einer Länge von rund 930 Metern frostsicher ausgebaut und die Entwässerungseinrichtungen erneuert werden“, erläutert Marc Ruland, MdL. 

Insgesamt profitiert der Landkreis dabei von einer höheren Förderung. Das Land hatte Zuschläge zu den Grundförderungssätzen in Höhe von jeweils zehn Prozent für den Ausbau von besonders sanierungsbedürftigen Straßen und für die grundlegende Sanierung von Brücken und Stützmauern eingeführt, die bis Ende 2014 gelten sollen. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 20.06.2013

 

Wahlkreis/Mainz. „Ich freue mich, dass die Landesregierung über 4,5 Millionen Euro in die Krankenhäuser unserer Region investiert“, erklärt der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Dabei erhalten das Andernacher Landeskrankenhaus knapp 2,1 Millionen Euro,  das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen ca. 1,7 Millionen Euro, das St. Nikolaus Stiftshospital rund 600.000 Euro und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder rund 100.000 Euro  pauschale Fördermittel. Die Krankenhäuser können über die Verwendung der pauschalen Fördermittel frei verfügen und somit vor Ort entscheiden, wie sie die Fördermittel zweckentsprechend investieren.

 „Eine solche Pauschalförderung der Krankenhäuser wird seit Jahren praktiziert und hat sich bewährt. Sie ist unkompliziert, transparent und nah an den individuellen Bedürfnissen vor Ort“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 14.06.2013

Die Abgeordneten im Andernacher Hafen.

 

Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion besuchten die Stadtwerke Andernach

 

Wahlkreis/Mainz. Der Arbeitskreis Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung der SPD-Landtagsfraktion besuchte auf Initiative von Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter aus der Geysirstadt, die Stadtwerke Andernach. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Lars Hörnig und Jan Deuster, sowie Achim Hütten, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Andernach und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, erörterten die Abgeordneten die Situation der Stadtwerke und insbesondere des Andernacher Hafens. „Der Andernacher Hafen ist der drittgrößte Hafen in Rheinland-Pfalz mit einem Umschlagsvolumen von 2,8 Millionen Tonnen im Jahr 2012“, betonte Achim Hütten. 

 

In ihrer Vorstellung der Stadtwerke Andernach hoben Lars Hörnig und Jan Deuster hervor, dass die Stadtwerke Andernach ein sehr breites Angebotsspektrum abdeckten. So sind die Stadtwerke zuständig für die Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung, für den Hafen, die Rheinfähre, das Hallenbad, die beiden Parkhäuser und für die Mittelrheinhalle/Parkhotel. „Das Zugpferd ist dabei der Hafen“, so Hörnig und Deuster. Heute werden etwa 50 Güterarten im Andernacher Hafen umgeschlagen. In 2010 wurde darüber hinaus ein modernes trimodales KLV-Containerterminal (KLV = Kombinierter Ladungsverkehr, also die Kombination aus Schiff, Straße und Schiene) mit 50-Tonnen-Containerbrücke und ein neues Hafengebäude fertiggestellt. „Rund 18 Millionen Euro haben die Stadtwerke Andernach für die Erweiterung der Hafenanlagen investiert“, erklärten Hörnig und Deuster. „Daneben sehen wir als größte Stärke die partnerschaftlichen Verbindungen zu unseren Kunden“, erläuterten Hörnig und Deuster. „Nur die gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe führt zum Erfolg genauso wie das Engagement und die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 14.06.2013

 

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich des von SPD und BÜNDNIS90/Die GRÜNEN eingebrachten Gesetzes zur Festschreibung des öffentlichen Zugangsrechts für den Nürburgring erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland:

 

„Dieses Gesetz ist ein klares und starkes Signal für die Region um den Nürburgring und letztlich für ganz Rheinland-Pfalz. Auch für die zahlreichen Rennsportfans können wir somit ganz klar Entwarnung geben: Unabhängig davon, welcher Bewerber im Rahmen des laufenden Privatisierungsprozesses letztlich als Betreiber der Rennstrecke zum Zug kommen wird – der öffentliche Zugang zum Nürburgring bleibt auf jeden Fall erhalten. Die Nutzung von Nordschleife und Grand-Prix-Kurs wird somit auch in Zukunft gewährleistet.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 14.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

An ganz unterschiedlichen Orten in Deutschland findet sich das Logo „Land der Ideen“. Damit werden jeweils ganz unterschiedliche Projekte mit überregionalem Vorbildcharakter ausgezeichnet, die sich im nationalen Wettbewerb durchsetzen konnten. Unter dem Motto „Ideen finden Stadt“ geht dieser Wettbewerb nun in die nächste Runde. Die Andernacher Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland sind der Meinung, dass auch die Bäckerjungenstadt zu einem „ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ werden kann, und erhoffen sich hiervon allerhand positive Auswirkungen. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 13.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Andernach. An ganz unterschiedlichen Orten in Deutschland findet sich das Logo „Land der Ideen“. Damit werden jeweils ganz unterschiedliche Projekte mit überregionalem Vorbildcharakter ausgezeichnet, die sich im nationalen Wettbewerb durchsetzen konnten. Unter dem Motto „Ideen finden Stadt“ geht dieser Wettbewerb nun in die nächste Runde. Die Andernacher Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland sind der Meinung, dass auch die Bäckerjungenstadt zu einem „ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ werden kann, und erhoffen sich hiervon allerhand positive Auswirkungen. 

„Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Stadt Andernach sich mit ihrem Projekt der essbaren Stadt bewirbt. Dieses ist inzwischen über die Grenzen der Region hinaus bekannt geworden. Wir wollen gleichzeitig dazu beitragen, dass diese Bekanntheit auch in Zukunft zunimmt und erwarten uns von einer Teilnahme am Wettbewerb eine angemessene Würdigung der Idee und aller Beteiligten, sowie einen Gewinn für unser Stadtmarketing“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland, MdL. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 13.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Andernach. Einen spannenden und interessanten Aufenthalt in Unkel durften die Mitglieder des SPD-Seniorenstammtes aus Andernach verbringen. Auf Einladung ihres Vorsitzenden, Rudi Bannert, hatten die Andernacherinnen und Andernacher das dortige Willy-Brandt-Forum angesteuert, um sich über das Leben des einstigen Bundeskanzlers und SPD-Vorsitzenden zu informieren, der nach wie vor für zahlreiche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten eine Galionsfigur darstellt. 

In einer ehemaligen Sparkassenfiliale, die zu einem Museum umfunktioniert wurde, durften die Angereisten zahlreiche Fotos und Exponate besichtigen. Darunter fand sich beispielsweise auch das private Büro Willy Brandts, das durch das Forum in Unkel einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde. Insgesamt zeichnete das Museum somit ein umfangreiches und detailliertes Bild des Friedensnobelpreisträgers aus dem Jahr 1971 und stellte sowohl sein Wirken als Regierender Bürgermeister von Berlin zur Zeit des Kalten Krieges, wie auch seine Tätigkeit als Elder Statesman angemessen dar.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 11.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

SPD Andernach befragte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Dialogbox-Veranstaltung

Andernach. Auf einen gelungenen Bürgerdialog blicken die Genossinnen und Genossen der Andernach SPD zurück. Im Rahmen der SPD-Dialogbox-Tour nutzen Mitglieder des Stadtverbandes und der Stadtratsfraktion die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eingebettet in das weitere Programm, zu dem unter anderem auch Bürgersprechstunden mit der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles (MdB), sowie dem Landtagsabgeordneten für die Region, Marc Ruland (MdL), gehörten, sammelte die SPD Andernach die Vorschläge der Interessierten für eine weitere Gestaltung der Rheinanlagen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 11.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Andernach. Im Mai besuchten Mitglieder des Vorstandes der Andernacher SPD, sowie der Stadtrats- u. Ortsbeiratsfraktion im Rahmen eines Vor-Ort-Termins die Kindertagesstätte in Kell. Hier informierten sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gespräch mit der Kita-Leiterin Frau Bläser über den aktuellen Stand der Dinge. Dabei fiel neben der gesellschaftlich wichtigen und hochwertigen Arbeit, die die Erzieherinnen und Erzieher tagtäglich leisten, auch die derzeitige Betreuungssituation ins Auge.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 06.06.2013

Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)

 

Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied. 

Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben. 

„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland. 

Im Gespräch mit Frau Horch kam zudem die Problematik der oftmaligen Ablehnung von Leistungen durch die Krankenkassen zur Sprache. Hier agiere die KiSo als Unterstützung der Patienten, sowie als Vermittlerin gegenüber Ärzten und Sachbearbeitern. „Diese Arbeiten nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Trotz dieses Aufwands ist es so, dass die Sozialstation hier Leistungen erbringt, die nicht bezahlt werden“, erläuterte die Pflegedienstleiterin. 

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 06.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

SPD Andernach befragte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Dialogbox-Veranstaltung

 

Andernach. Auf einen gelungenen Bürgerdialog blicken die Genossinnen und Genossen der Andernach SPD zurück. Im Rahmen der SPD-Dialogbox-Tour nutzen Mitglieder des Stadtverbandes und der Stadtratsfraktion die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eingebettet in das weitere Programm, zu dem unter anderem auch Bürgersprechstunden mit der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles (MdB), sowie dem Landtagsabgeordneten für die Region, Marc Ruland (MdL), gehörten, sammelte die SPD Andernach die Vorschläge der Interessierten für eine weitere Gestaltung der Rheinanlagen. 

„Nachdem wir uns bereits vor einigen Wochen im Rahmen unserer SPD-vor-Ort-Reihe einen Eindruck von der aktuellen Situation der Rheinanlagen machen konnten, haben wir nun den Auftakt für eine weitere Bürgerbeteiligung gemacht. Viele Bürgerinnen und Bürger sind mit ‚ihren‘ Rheinanlagen insgesamt zufrieden. Aber: Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte“, erklären die Stadtratsmitglieder Ulla Wiesemann-Käfer und Franz-Josef Wagner. Beide sind aber auch der Meinung, dass hierbei auch eine  alters- und behindertengerechte Analyse mit in Betracht gezogen werden soll.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 06.06.2013

 

Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)

 

Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied. 

 

Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben. 

„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 02.06.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Andernach. Die Andernacher Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) waren gemeinsam mit Oberbürgermeister Achim Hütten im April vor Ort in den Rheinanlagen, um sich ein Bild vom aktuellen Zustand zu machen. Insgesamt bot sich den Mitgliedern von Stadtratsfraktion und Stadtverbandsvorstand ein positives Bild. "Die Rheinanlagen sind in einem ordentlichen Zustand und prägen das Bild unserer Stadt maßgeblich“, erklärte Ulla Wiesemann-Käfer. „Sie sind insbesondere ein Aushängeschild für die Bürger und Gäste unserer Stadt.“

Dass es dieses Aushängeschild auch in Zukunft zu pflegen und zu modernisieren gilt, machte Marc Ruland klar, der sich ebenfalls zufrieden zeigte: „Das bisherige Bild wollen wir als Andernacher Sozialdemokraten erhalten. Wichtig ist für uns dabei auch eine Erneuerung des Bodenbelages rund um die Sitzgelegenheiten zwischen Anlieger und Spielplatz. Die alten Platten wurden durch die Wurzeln der Bäume doch relativ stark in Mitleidenschaft gezogen und stellen somit gerade für Senioren, sowie für Menschen mit Behinderung ein Stolperrisiko dar.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 31.05.2013

 

Reservierung von Mitteln in Höhe von 600.000 Euro durch Staatsminister Lewentz für das Projektjahr 2013

 

Wahlkreis/Mainz. Nachdem sich die Ortsgemeinde Bell über Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes freuen durfte, konnte nun im Rahmen einer entsprechenden Veranstaltung in Mendig die gezielte Investition weiterer Mittel in die Region verkündet werden. In einem entsprechenden Schreiben erklärte Staatsminister Roger Lewentz, dass die Stadt Mendig mit dem Gebiet „Innenstadt“ in das Programm „Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen worden sei. 

 

„Als für die Region verantwortlicher Landtagsabgeordneter begrüße ich diese Maßnahme ausdrücklich. Mit der Bereitstellung der Fördersumme wird die Stadt Mendig in ihrer Entwicklung nachhaltig gestärkt. Mit der Entscheidung der Landesregierung wird sichergestellt, dass wir in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Landkreis Mayen-Koblenz, auch in Zukunft über starke und lebenswerte Städte und Kommunen verfügen“, betont Marc Ruland (SPD).

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 28.05.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Vorschaubild

Thematische Schwerpunkte und konkrete Planungen bei Klausurtagung der SPD

 

Andernach. Unlängst trafen sich der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Andernach und der Stadtratsfraktion zu einer gemeinsamen Klausurtagung. Dabei wurden innerhalb von zwei Tagen thematische Schwerpunkte und konkrete Vorhaben für das nächste Jahr geplant. In entspannter Atmosphäre diskutierten die Sozialdemokraten über zentrale Themen der kommunalen Politik, unter anderem die vor nunmehr einem Jahr gestartete Initiative für mehr Jugendbeteiligung, die auf sehr gute Resonanz stößt. So kamen in der jüngsten Zeit bereits zweimal mehr als 30 Jugendliche aus der Kernstadt und den Stadtteilen zusammen, um über ihre Wünsche für ein jugendgerechtes Andernach zu sprechen und die Ausgestaltung einer politischen Plattform für junge Menschen anzugehen. „Es freut mich, dass unsere Initiative für mehr Jugendbeteiligung erste Früchte trägt. Generell wollen wir alle Bürgerinnen und Bürger stärker an städtischen Entscheidungen beteiligen. Konkret haben wir uns für eine stärkere Bürgerbeteiligung beispielsweise bei den anstehenden Planungen für die Neugestaltung der Rheinanlagen.“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland (MdL) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Clemens Hoch.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 28.05.2013

Die Andernacher Fraktion in Köln.

 

Thematische Schwerpunkte und konkrete Planungen bei Klausurtagung der SPD

 

Andernach. Unlängst trafen sich der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Andernach und der Stadtratsfraktion zu einer gemeinsamen Klausurtagung. Dabei wurden innerhalb von zwei Tagen thematische Schwerpunkte und konkrete Vorhaben für das nächste Jahr geplant. In entspannter Atmosphäre diskutierten die Sozialdemokraten über zentrale Themen der kommunalen Politik, unter anderem die vor nunmehr einem Jahr gestartete Initiative für mehr Jugendbeteiligung, die auf sehr gute Resonanz stößt. So kamen in der jüngsten Zeit bereits zweimal mehr als 30 Jugendliche aus der Kernstadt und den Stadtteilen zusammen, um über ihre Wünsche für ein jugendgerechtes Andernach zu sprechen und die Ausgestaltung einer politischen Plattform für junge Menschen anzugehen. „Es freut mich, dass unsere Initiative für mehr Jugendbeteiligung erste Früchte trägt. Generell wollen wir alle Bürgerinnen und Bürger stärker an städtischen Entscheidungen beteiligen. Konkret haben wir uns für eine stärkere Bürgerbeteiligung beispielsweise bei den anstehenden Planungen für die Neugestaltung der Rheinanlagen.“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland (MdL) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Clemens Hoch.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 28.05.2013

 

Was benötigt die August-Horch-Schule, um noch besser zu werden? 

 

Wahlkreis/Mainz.  Am 12. April besuchte Marc Ruland die August-Horch-Schule und diskutierte mit der Schulleitung  und dem örtlichen Personalrat die aktuelle Situation und Verbesserungsmöglichkeiten für die Schule. „Die Bildung junger Menschen in unserer Region liegt mir bei meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter besonders am Herzen. Daher engagiere ich mich für die Interessen der Schülerinnen und Schüler nicht nur in Mainz, sondern auch im Schulträgerausschuss des Kreistages Mayen-Koblenz“, erklärte Ruland. 

Eine solche bereits abgeschlossene Baumaßnahme stellt die Brandschutzsanierung der August-Horch-Schule dar, die bis November 2011 durchgeführt wurde. Im Zuge der Sanierung wurden in den Korridoren viele Wände und Decken erneuert, was in der gesamten Schule als willkommenem Nebeneffekt zu einer Verbesserung des Erscheinungsbildes führte. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 28.05.2013

Das Foto zeigt unter anderem den Bürgermeister von Mendig, Hans Peter Ammel und den Landtagsabgeordneten Marc Ruland.

 

Fazit: „Gelungenes Konversionsprojekt – Lärmwerte deutlich reduziert!“

 

Wahlkreis/Mainz. Gemeinsam mit einigen Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Mendig und Bürgermeister Hans-Peter Ammel besichtigte der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland unlängst die Test Event Area (TEA) auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Mendig. Die Bundeswehr hatte den Standort vor einigen Jahren aufgegeben und somit Platz gemacht für zahlreiche kleine und mittelständische, regionale Unternehmen. 

Im Jahr 2012 konnte eine Fläche durch die Test Event Area GmbH & Co. KG in Betrieb genommen werden, die diese unterschiedlichen Automobilherstellern, wie z.B. Hyundai, Opel, Mazda oder Ford, zum Test ihrer Prototypen zur Verfügung stellt. Ergänzt wird diese Nachfrage durch diverse Automobilzeitschriften und TV-Sendungen. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 24.05.2013

Auf Einladung der Landtagsverwaltung unternahm die Klasse 7A der Erzb. Realschule Sankt Josef aus Bad Honnef unter der Leitung der Klassenlehrerin Frau Blumenthal eine Besuchs-fahrt in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz. 

Nach der Ankunft in Mainz-Lerchenberg stand zunächst eine Besichtigung beim ZDF, der größten Sendeanstalt Europas. an, wo die Gruppe in einer zweistündigen Führung einen Einblick in die Arbeitsweise der Fernsehredaktionen gewinnen konnte. Sehr interessant war für die Schüler, einmal erleben zu können, wie Fernsehsendungen produziert werden. Darüber
hinaus konnten die höchst interessierten Schüler auch die Moderatorin Susanne Conrad vom ZDF-Mittagsmagazin persönlich kennen lernen.Einer der Höhepunkte war sicherlich der Blick in das große ZDF-Sportstudio und die Möglichkeit, im Raum der Aufnahmeleitung zu sitzen. 

 

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 23.05.2013 von SPD Stadtverband Andernach

 

Arbeitskreis „Migration & Integration“ der SPD Andernach veranstaltet Balance-Fußball-Turnier im Rahmen des Europatages

 

Andernach. Mit großer Vorfreude schauen die Mitglieder des Arbeitskreises „Migration & Integration“ der Andernacher SPD dem 07. Juli 2013 entgegen. Im Rahmen des Andernacher Europatages soll dann in den Rheinanlagen ab 11.00 Uhr ein sogenanntes Balance-Fußball-Turnier stattfinden.  

Dabei können Mädchen und Jungen im Alter von 10-15 Jahren in Mannschaften von 5 Personen gegeneinander antreten. Einzige Voraussetzung: Mindestens ein Mannschaftsmitglied muss ein Mädchen sein! Im Vordergrund stehen nicht nur die erzielten Tore und der sportliche Wettkampf, sondern vielmehr der faire Umgang miteinander, der durch sogenannte Fairplay-Punkte belohnt werden soll. Statt Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern wird es eine Spielbetreuung geben, sodass die Kinder mögliche aufkommende Konflikte durch intensiven Dialog selbst lösen. Gemeinsame Spielregeln werden vor Beginn des Turniers von allen teilnehmenden Teams gemeinsam aufgestellt.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.05.2013

 

Christdemokraten gefährden Schulfrieden in Rheinland-Pfalz 

 

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der jüngsten, haltlosen Behauptung der CDU über ein geplantes Schulschließungsprogramm der Landesregierung erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD):

 

„Die Äußerungen der Christdemokraten sind schlichtweg falsch. Es gibt keine konkreten Schulschließungspläne. Im Gegenteil wollen wir kleine Schulstandorte erhalten und für Schülerinnen und Schüler, wie auch für die Eltern attraktiver gestalten. Die Union schürt Ängste und setzt damit bewusst die Zukunft der beiden zweizügigen Realschulen plus in Andernach und Nachtsheim aufs Spiel.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.05.2013

Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer porträtiert die Köpfe der SPD in Acrylfarben

 

MYK/Mayen. „2013 jährt sich die Gründung der SPD zum 150. Mal und die Gründungsideale der Sozialdemokraten, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, sind heute aktueller denn je“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Im Jahre 1863 wurde die SPD als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein unter Ferdinand Lassalle ins Leben gerufen. Die Sozialdemokratie hat die deutsche Geschichte auf vielfältige Weise begleitet und mitbestimmt. An verschiedenen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise begehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb in diesem Jahr voller Stolz ihr Jubiläum. 

Der SPD Kreisverband Mayen-Koblenz würdigt das Jubiläum mit einer besonderen künstlerischen Note im Rahmen einer Wanderausstellung. Der Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer stellte für die SPD MYK alle Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands seit 1945 in einer Porträtreihe dar. Einen Eindruck der Konzeption, die über den Sommer hinweg an 10 Orten im Landkreis Mayen-Koblenz zu sehen sein wird, können sich Interessierte bereits bei der Andernacher SPD verschaffen. Gemälde von Willy Brandt und Herbert Wehner in Acryl auf Leinwand sind zurzeit im Werner-Klein-Haus in Andernach zu sehen.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.05.2013 von SPD Mayen-Koblenz

 

Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer porträtiert die Köpfe der SPD in Acrylfarben

 

MYK/Mayen. „2013 jährt sich die Gründung der SPD zum 150. Mal und die Gründungsideale der Sozialdemokraten, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, sind heute aktueller denn je“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Im Jahre 1863 wurde die SPD als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein unter Ferdinand Lassalle ins Leben gerufen. Die Sozialdemokratie hat die deutsche Geschichte auf vielfältige Weise begleitet und mitbestimmt. An verschiedenen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise begehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb in diesem Jahr voller Stolz ihr Jubiläum. 

Der SPD Kreisverband Mayen-Koblenz würdigt das Jubiläum mit einer besonderen künstlerischen Note im Rahmen einer Wanderausstellung. Der Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer stellte für die SPD MYK alle Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands seit 1945 in einer Porträtreihe dar. Einen Eindruck der Konzeption, die über den Sommer hinweg an 10 Orten im Landkreis Mayen-Koblenz zu sehen sein wird, können sich Interessierte bereits bei der Andernacher SPD verschaffen. Gemälde von Willy Brandt und Herbert Wehner in Acryl auf Leinwand sind zurzeit im Werner-Klein-Haus in Andernach zu sehen.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.05.2013

 

Rheinland-pfälzische Landesregierung macht sich gemeinsam mit NRW für „Jedermann-Bankkonto“ stark

 

Mainz/Wahlkreis. Der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt ausdrücklich die Bundesratsinitiative der Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfahlen für ein „Girokonto für Jedermann“. „Das Girokonto ist eine wesentliche Grundlage für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe in unserem Land“, erklärt Ruland. „Zwar ist die Versorgungsquote mit rund 99 Prozent in Deutschland vergleichsweise hoch; dennoch gibt es nach wie vor Menschen, die nicht über eine entsprechende Kontoanbindung verfügen und infolgedessen Opfer finanzieller und somit auch sozialer Ausgrenzung werden. Damit soll in Zukunft Schluss sein.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 10.05.2013 von SPD Stadtverband Andernach

 

Arbeitskreis „Migration & Integration“ der SPD Andernach veranstaltet Balance-Fußball-Turnier im Rahmen des Europatages

 

Andernach. Mit großer Vorfreude schauen die Mitglieder des Arbeitskreises „Migration & Integration“ der Andernacher SPD dem 07. Juni 2013 entgegen. Im Rahmen des Andernacher Europatages soll dann ein sogenanntes Balance-Fußball-Turnier stattfinden.  

Dabei können Mädchen und Jungen im Alter von 10-15 Jahren in Mannschaften von 5 Personen gegeneinander antreten. Einzige Voraussetzung: Mindestens ein Mannschaftsmitglied muss ein Mädchen sein! Im Vordergrund stehen nicht nur die erzielten Tore und der sportliche Wettkampf, sondern vielmehr der faire Umgang miteinander, der durch sogenannte Fairplay-Punkte belohnt werden soll. Statt Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern wird es eine Spielbetreuung geben, sodass die Kinder mögliche aufkommende Konflikte durch intensiven Dialog selbst lösen. Gemeinsame Spielregeln werden vor Beginn des Turniers von allen teilnehmenden Teams gemeinsam aufgestellt. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 10.05.2013

 

Landtagsabgeordneter begrüßt Landesmittel aus dem Dorferneuerungsprogramm für Bell

 

Wahlkreis/Mainz. Der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), begrüßt die Bezuschussung der Ortgemeinde Bell durch die Mittel des Dorferneuerungsprogrammes des Landes Rheinland-Pfalz nachdrücklich. 

Ruland erklärt: „Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verfolgen wir das Ziel moderner und lebenswerter Kommunen in ganz Rheinland-Pfalz. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Ministerium des Inneren für das Jahr 2013 insgesamt 20 Ortsgemeinden im Land als Schwerpunktgemeinden anerkennt. Diese profitieren von einer Fördersumme von insgesamt rund 17 Millionen Euro. Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde erfolgt für eine Dauer von sechs Jahren. Während dieser Zeit kann in den ausgewählten Gemeinden im Rahmen einer Dorfmoderation ein breiter Beteiligungsprozess in Gang gesetzt und eine gemeinsame Vision für die Dorfgemeinschaft entwickelt werden. Diese Beteiligungskultur stellt eine der grundlegenden Überlegungen hinter dem Programm dar, denn: Nur wer mitbestimmen und mitgestalten darf, identifiziert sich mit dem Geleisteten. Ich hoffe, dass dieser Gedanke sich auch bei den Maßnahmen in Bell durchsetzen wird.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 08.05.2013

Landtagsabgeordneter Marc Ruland

 

Ruland begrüßt Anmeldungen regionaler Infrastrukturmaßnahmen für Bundesverkehrswegeplan 2015

 

Wahlkreis/Mainz. „Die SPD steht für eine moderne Verkehrsinfrastruktur, mit der Rheinland-Pfalz als Arbeits- und Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt, die mit Umwelt und Landschaft ressourcenschonend umgeht und die die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger dauerhaft gewährleistet“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland anlässlich der Anmeldung von Maßnahmen für den Bundesverkehrswegeplan 2015 durch das Verkehrsministerium. Verkehrsminister Roger Lewentz hat heute im Innen- und Infrastrukturausschuss des Landtages angekündigt, dass das Land insgesamt 90 Projekte für Bundesfernstraßen, Schienenwege und Wasserwege anmeldet. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 30.04.2013

SPD vor Ort: Andernach

Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.

Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach,  die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 30.04.2013 von SPD Mayen-Koblenz

SPD vor Ort: Andernach

Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.

Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach,  die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 30.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Vor Ort in Andernach

Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.

Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach,  die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.

Der Gedanke zum Mehrgenerationenhaus für Jung und Alt entstand vor einem Jahrzehnt. Dafür bot sich eine innenstadtnahe Fläche an, die durch den Abriss von nicht zukunftsfähigen Häusern frei geworden war. Als 2004 das barrierearme Projekt vorgestellt wurde, zeigten sich 200 Interessenten. Vereinbart wurden fünfzehn Jahre freie Grundnutzung, vollständige Zurückzahlung der eingebrachten Anteile, umfassendes Stimm- und lebenslanges Wohnrecht, kostenlose Nutzung von Café, sowie einer Gästewohnung an sieben Tagen im Jahr, freie Auswahl der Beläge, Zuschuss zum Einbau einer mitgebrachten Küche, Verzicht auf Kapitalverzehr und drei Monate Kündigungsfrist.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 30.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Landtagsabgeordneter Ruland und Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion zu Gast bei VIVA Solar

Andernach. In der vergangenen Woche trafen sich der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), sowie einige Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion mit Vertretern der Andernacher Firma VIVA Solar. Die Geschäftsführer des traditionsreichen Solarunternehmens, Christian Stinner und Thomas Zmelty, informierten die Sozialdemokraten über die aktuelle Lage vor Ort, sowie über die Herausforderungen der Energiewende.

Vor zwanzig Jahren wurde das Unternehmen in Andernach gegründet und gehört somit zu den Pionieren unter den Anbietern von Solarsystem in der Region. „Dass die Konkurrenz in der Region in Form kleinerer Anbieter während der vergangenen Jahre zugenommen hat, sehen wir als Beleg für die zunehmende Beliebtheit von privater Solarenergie. Gleichzeitig können wir uns auf unsere Erfahrung und Fachkompetenz in diesem Bereich verlassen, was unsere 700 Kunden sehr zu schätzen wissen“, erläuterten Stinner und Zmelty.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 30.04.2013

Landtagsabgeordneter Ruland und Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion zu Gast bei VIVA Solar

Andernach. In der vergangenen Woche trafen sich der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), sowie einige Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion mit Vertretern der Andernacher Firma VIVA Solar. Die Geschäftsführer des traditionsreichen Solarunternehmens, Christian Stinner und Thomas Zmelty, informierten die Sozialdemokraten über die aktuelle Lage vor Ort, sowie über die Herausforderungen der Energiewende.

Vor zwanzig Jahren wurde das Unternehmen in Andernach gegründet und gehört somit zu den Pionieren unter den Anbietern von Solarsystem in der Region. „Dass die Konkurrenz in der Region in Form kleinerer Anbieter während der vergangenen Jahre zugenommen hat, sehen wir als Beleg für die zunehmende Beliebtheit von privater Solarenergie. Gleichzeitig können wir uns auf unsere Erfahrung und Fachkompetenz in diesem Bereich verlassen, was unsere 700 Kunden sehr zu schätzen wissen“, erläuterten Stinner und Zmelty.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 26.04.2013 von SPD Mayen-Koblenz

Marc Ruland, MdL

 

Klöckner & Ruland: Gute 100 Tage für Rheinland-Pfalz

MYK/Mainz. Die ersten hundert Tage von Malu Dreyer im Amt der Ministerpräsidentin waren gute Tage für Rheinland-Pfalz. Das ist nicht nur unser Eindruck, sondern der der großen Mehrheit der Menschen in unserem Land", erklären der Vallendarer Landtagsabgeordnete Dieter Klöckner und sein Andernacher Kollege Marc Ruland.

Dabei verweisen die beiden sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten aus Mayen-Koblenz auf die aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des SWR. Danach zeigen sich 64 Prozent der Rheinland-Pfälzer zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Ministerpräsidentin in den ersten 100 Tagen und nur 18 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 26.04.2013

 

Klöckner & Ruland: Gute 100 Tage für Rheinland-Pfalz

MYK/Mainz. Die ersten hundert Tage von Malu Dreyer im Amt der Ministerpräsidentin waren gute Tage für Rheinland-Pfalz. Das ist nicht nur unser Eindruck, sondern der der großen Mehrheit der Menschen in unserem Land", erklären der Vallendarer Landtagsabgeordnete Dieter Klöckner und sein Andernacher Kollege Marc Ruland.

Dabei verweisen die beiden sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten aus Mayen-Koblenz auf die aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des SWR. Danach zeigen sich 64 Prozent der Rheinland-Pfälzer zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Ministerpräsidentin in den ersten 100 Tagen und nur 18 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 24.04.2013 von SPD Mayen-Koblenz

Union und FDP blockieren echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und MdL Ruland (SPD) kritisieren schwarz- gelbe Mogelpackung

Mayen- Koblenz. Deutschland hat erhebliche Defizite bei der Gleichstellung von Frauen und Männern. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Frauen trotz in der Regel besserer Bildungsabschlüsse in den Spitzengremien der Wirtschaft, den Vorständen und Aufsichtsräten kaum vertreten sind. So beläuft sich der Anteil der Männer in den DAX- Vorständen weiterhin auf deutlich über 90 Prozent.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 21.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Norbert Neuser berichtet aus dem Europäischem Parlament

Europaabgeordneter Norbert Neuser begeistert Andernacher SPD-Senioren

Andernach. Dass die Europäische Union ein faszinierendes Arbeitsfeld ist, stellte der Bopparder SPD-Europaabgeordnete Norbert Neuser gleich zu Beginn seines Vortrages klar. Gerade jetzt in der Zeit der Krise sei damit aber auch eine besondere Herausforderung verbunden, der er sich gerne stelle. Neuser, der für seinen Vortrag bei den Andernacher SPD-Senioren eigens aus dem europäischen Parlament angereist war, ging zunächst auf die drängenden Fragen der gegenwärtigen Krise ein. So stellte er klar, dass eine „Sparpolitik um jeden Preis“ nicht zielführend sein könne. „Die Folgen davon sehen wir gerade in Griechenland. Hier werden Gehälter und Renten in einem Maße gekürzt, das nur schwer vorstellbar ist. Die soziale Ungleichheit in Ländern wie Griechenland, Spanien oder Portugal nimmt kontinuierlich zu und gefährdet letztlich auch die Demokratie.“ Neuser forderte, die derzeitige Sparpolitik um Wachstumsimpulse zu korrigieren, die im Falle Griechenlands beispielsweise in erneuerbare Energien investiert werden und somit zur Schaffung von Arbeitsplätzen und nachhaltiger, ökologischer Energiestrukturen beitragen könnten. Warnend sprach der Europaabgeordnete zudem von der zunehmenden Jugendarbeitslosigkeit, die in einigen Ländern bereits heute weit über fünfzig Prozent liegt.

 

Veröffentlicht in Kommunales
am 20.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Benedikt Mediger

Jusos Andernach wollen in offenem Prozess Programmbausteine für die Kommunalwahl 2014 erarbeiten

Andernach. „Mit Blick auf die nächste Kommunalwahl haben wir einiges vor. Wir wollen uns gemeinsam mit unserer Mutterpartei, der SPD, dafür einsetzen, dass Andernach auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt und mit unserem Engagement zu einem sozialen und solidarischen Miteinander beitragen“, so Benedikt Mediger, Sprecher der Jusos Andernach und stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.

Hierzu wollen sich die Andernacher Jusos auch im Vorfeld der Kommunalwahl im kommenden Jahr in die inhaltlichen Diskussionen einbringen. „Vor uns liegt ein Bundestagswahlkampf, bei dem wir mit den Bürgerinnen und Bürgern über das Wahlprogramm der Bundes-SPD diskutieren wollen. Gute schulische, berufliche und hochschulische Bildung werden für uns dabei die zentralen Themen sein. Wir wollen aber gleichzeitig darauf achten, dass die kommunale Politik unter dem Eindruck der Bundestagswahlen nicht aus dem Blickfeld gerät. Daher haben wir auf unserer letzten Vorstandssitzung beschlossen, dass wir uns mit einem Dialog über eigene Juso- Programmbausteine unter dem Motto WIR FÜR UNSERE STADT inhaltlich in die Kommunalwahlen im nächsten Jahr einmischen wollen“, so Faisal El Kasmi, ebenfalls Sprecher der Jusos Andernach. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.04.2013

Union und FDP blockieren echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und MdL Ruland (SPD) kritisieren schwarz-gelbe Mogelpackung

Mayen-Koblenz. Deutschland hat erhebliche Defizite bei der Gleichstellung von Frauen und Männern. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Frauen trotz in der Regel besserer Bildungsabschlüsse in den Spitzengremien der Wirtschaft, den Vorständen und Aufsichtsräten kaum vertreten sind. So beläuft sich der Anteil der Männer in den DAX-Vorständen weiterhin auf deutlich über 90 Prozent.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.04.2013

Entscheidung der Landesregierung trägt zu mehr Steuergerechtigkeit bei

 

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich des Erwerbs der „Steuerdaten-CD“ durch die Landesregierung erklärt der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD):

„Als Landtagsabgeordneter begrüße ich diesen Schritt ausdrücklich. Laut Angaben des Finanzministeriums ist infolge des Kaufs der CD mit Steuermehreinnahmen von insgesamt 500 Millionen Euro zu rechnen. Es ist doch niemandem und gerade dem "kleinen Mann" nicht vermittelbar, weshalb er brav seine Steuern zahlen soll, wenn gleichzeitig einige Vermögende ihr Geld am Fiskus vorbeischleusen und sich aus der solidarischen Finanzierung unseres Staates zurückziehen. Der Ankauf der CD ist nicht zuletzt auch deshalb ein entscheidender und konsequenter Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit. Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Straftatbestand.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 17.04.2013

Der Betriebsrat und die SPD-Abgeordneten Winter & Ruland

Fredi Winter & Marc Ruland führen Gespräche mit Betriebsrat und Arbeitsdirektor Heinz Pafferath

Andernach/Neuwied. Fredi Winter und sein Andernacher Landtagskollege Marc Ruland stehen wegen der drohenden Schließung des Rasselstein-Werks Neuwied im engen Kontakt mit Rasselstein. In der  vergangenen Woche kamen Winter und Ruland mit dem Betriebsrat und Arbeitsdirektor Heinz Pafferath zusammen, um sich über die aktuelle Entwicklung zu informieren. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 17.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Hoch & Ruland, MdL: „Ehrenamtliches Engagement wertschätzen, Bürgergesellschaft stärken“

Andernach. Viele Andernacherinnen und Andernacher engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Viele sind aktiv in Vereinen, den Nachbarschaften oder in anderen Organisationen in der Bäckerjugenstadt. Für die Sozialdemokraten Marc Ruland (MdL) und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Clemens Hoch tragen die Ehrenamtler einen beträchtlichen Teil zum gemeinschaftlichen Miteinander bei und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bereits jetzt gibt es auf überregionaler Ebene, also im Land und im Bund, aber auch in anderen Kommunen Auszeichnungen für besonderes ehrenamtliches Engagement.                         

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 17.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Ruland: „Grundschulen sollen zu Lern- und Arbeitsort werden, an dem sich alle wohlfühlen“

Andernach. In den Grundschulen wird das Fundament für den späteren Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler gelegt. „Mit unserem Antrag ‚Liebenswerte Schule‘ möchten wir eine Initiative für einen offenen Beteiligungsprozess ergreifen. Schulleitung, Kollegium, Eltern, Schülerinnen und Schüler sollen ihre Vorstellungen einer liebenswerten Schule äußern“, betont Marc Ruland, MdL, für die SPD-Stadtratsfraktion. Die Sozialdemokraten wollen alle Grundschulen in Andernach einbeziehen und fordern die Stadtverwaltung auf, diesen Beteiligungsschritt für die Grundschulen in der Bäckerjugendstadt zu starten und zu moderieren.

 

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 17.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Nächster Seniorenstammtisch findet am 18. April 2013 um 17.00 Uhr statt

Andernach. Kaum ein Thema bewegt die Menschen derzeit so sehr wie der Zustand und die Zukunft Europas. Kaum eine Woche vergeht ohne neue Meldungen aus Brüssel oder Straßburg. Welche Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume hat die Politik aber überhaupt in den europäischen Institutionen. Um über diese und weitere spannende Fragen zu sprechen, haben die Andernacher SPD-Senioren zu ihrem nächsten Seniorenstammtisch den aus Boppard stammenden SPD-Europaabgeordneten Norbert Neuser eingeladen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Die Andernach SPD mit Andrea Nahles, MdB

 

Andernach. Trotz wenig frühlingshafter Temperaturen konnten sich die Mitglieder der Andernacher SPD bei ihrem traditionellen Oster-Infostand nicht über einen Mangel an Interesse beklagen. Unter dem Thema „Gute Arbeit vor Ort“ informierten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten über das Wahlprogramm der Bundes-SPD für die Wahl im kommenden September. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.04.2013 von SPD Stadtverband Andernach

 

Andernach. Zu einem Lichtbildervortrag waren unlängst zwei Persönlichkeiten der Stadtverwaltung zu Gast beim Seniorenstammtisch. 

Zuerst referierte Stadtamtmann Andreas Versch, ehemals Fahrschullehrer, über die Neuregelung der Vergabe von Führerscheinen. Er beantwortete ebenfalls alle damit verbundenen Fragen wie auch weitere Fragen hinsichtlich der Straßenverkehrsordnung.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 04.04.2013

 

Landtagsabgeordneter Marc Ruland (SPD) gratuliert 

 

Wahlkreis/Mainz. Mit der Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz durch Innenminister Roger Lewentz wurde dem Andernacher Bernd Röhling unlängst eine besondere Ehre zuteil. Der ehemalige Ingenieur, der seit 2001 bei der „Senior Experten Service Stiftung der deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit“ tätig ist und u.a. wesentlich an der Entwicklung des Minenräumgerätes „Minenwolf“ beteiligt war, wurde in den Räumlichkeiten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz gehrt und stach dabei nicht nur durch seine berufliche Expertise im Dienste der Menschen hervor, sondern zeichnet sich auch durch sein Engagement vor Ort aus. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 25.03.2013

Andernach. Unlängst haben sich der Vorstand der SPD-Stadtratsfraktion und der Vorstand des Andernacher Stadtverbandes um ihren Vorsitzenden Marc Ruland vor Ort über die Lage des Runden Turms informiert. Nach einem Rundgang unter Führung des Vorsitzenden des Runden-Turm-Fördervereins Roland Walther wurde unter anderem auch die Absicht diskutiert, auf dem Turm eine Webcam zu installieren. Damit ließe sich der Blick über die Bäckerjungenstadt am Rhein mit einem Klick im Internet abrufen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 23.03.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Andernach. Unlängst haben sich der Vorstand der SPD-Stadtratsfraktion und der Vorstand des Andernacher Stadtverbandes um ihren Vorsitzenden Marc Ruland vor Ort über die Lage des Runden Turms informiert. Nach einem Rundgang unter Führung des Vorsitzenden des Runden-Turm-Fördervereins Roland Walther wurde unter anderem auch die Absicht diskutiert, auf dem Turm eine Webcam zu installieren. Damit ließe sich der Blick über die Bäckerjungenstadt am Rhein mit einem Klick im Internet abrufen. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 21.03.2013 von SPD Mayen-Koblenz

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und Bundestagskandidat Detlev-Pilger zu Gast

 

Bendorf/MYK. Welche Themen bewegen die Menschen im Kreis Mayen-Koblenz im Bereich der Integrationspolitik? Wo liegen die derzeitigen Schwerpunkte in der öffentlichen Debatte? Diesen und weiteren Fragen ging in seiner Veranstaltung vom 15.03.2013 der Arbeitskreis Migration des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz nach. Hierfür hatte die Türkisch-Islamische Union e.V. – DITIB Yeni Cami Bendorf ihre Türen für die zahlreichen SPD-Mitglieder und die Gäste aus dem Kreis geöffnet. 

Der Migrationsbeauftragte der SPD Mayen-Koblenz, Hüseyin Ocar, freute sich, zu der Gesprächsrunde unter anderem die Generalsekretärin der Bundes-SPD, Andrea Nahles, und den Bundestagskandidaten für Koblenz, Detlev Pilger, begrüßen zu dürfen. 

 

 

Veröffentlicht in Aktuell
am 21.03.2013

Rede im Kreistag - 18. März 2013 - "Verlosungsaktion des Jobcenters Mayen-Koblenz"

 
Sehr geehrter Herr Landrat, 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

das Medien-Echo war groß. Die Verlosungsaktion des Jobcenters Mayen-Koblenz mit dem Partner DG Mittelrhein auf dem Bendorfer Weihnachtsmarkt sorgte bundesweit für Aufsehen. Wie unter anderem Spiegel Online am 20. Januar berichtet, ich zitiere aus dem Bericht:

„gab es auf dem Weihnachtsmarkt im vergangenen Dezember eine besondere Attraktion: Die Dienstleistungen älterer Langzeitarbeitsloser wurden an Firmen aus der Region verlost. Bei einer Tombola.

Klingt nach einer bösen Satire? Ist es aber nicht. Die Aktion hat tatsächlich stattgefunden. Initiiert wurde sie von dem in Bendorf ansässigen Bildungsträger DG Mittelrhein. Dieser arbeitet mit dem regionalen Jobcenter bei der Integration älterer Langzeitarbeitsloser im Rahmen des Programms "Perspektive 50plus" zusammen. Und dabei hat die DG Mittelrhein offenbar ungeahnte Kreativität entfaltet.

 
 

Veröffentlicht in Landespolitik
am 20.03.2013

„Frauen verdienen nach wie vor rund ein Viertel weniger als Männer und werden im Erwerbsleben noch immer systematisch benachteiligt. Ein maßgeblicher Grund dafür ist die schlechtere Bezahlung von frauendominierten Berufen. Die Politik und unsere gesamte Gesellschaft sind gefordert, dies zu ändern“, erklärt Tanja Machalet, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion zum “Equal Pay Day” am 21. März 2013. 

 

Veröffentlicht in Landespolitik
am 18.03.2013

SPD-Landtagsfraktion in Bad Dürkheim

Auf einer auswärtigen Klausursitzung in Bad Dürkheim trafen sich am Wochenende die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion, Mitglieder des SPD-Landesvorstandes und Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, darunter Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie Innenminister und SPD-Landesvorsitzender Roger Lewentz, um gemeinsam über ihr Arbeitsprogramm zu diskutieren. Im Fokus stand das Schwerpunktthema „Soziale Gerechtigkeit“, das sich als roter Faden durch die Arbeitsgruppen „Gute Arbeit“, „Gute Bildung“, Solidarisches Zusammenleben“ und „Lebenswertes Rheinland-Pfalz“ zog. Die SPD Rheinland-Pfalz wird 2013 das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ stärker in den Vordergrund rücken und mit neuen Veranstaltungsformaten das Interesse der Bürgerinnen und Bürger wecken.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 10.03.2013

Kommende Woche berät der Stadtrat Andernach über eine Resolution der SPD zum Erhalt des kompletten Rasselstein-Standortes. In der Resolution fordern die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Stadtverbandsvorsitzenden Marc Ruland (MdL) und ihren Fraktionsvorsitzenden Clemens Hoch (beide SPD) den ThyssenKrupp-Konzern dazu auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Rasselstein-Standort komplett zu erhalten. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 08.03.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Kommende Woche berät der Stadtrat Andernach über eine Resolution der SPD zum Erhalt des kompletten Rasselstein-Standortes. In der Resolution fordern die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Stadtverbandsvorsitzenden Marc Ruland (MdL) und ihren Fraktionsvorsitzenden Clemens Hoch (beide SPD) den ThyssenKrupp-Konzern dazu auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Rasselstein-Standort komplett zu erhalten

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 07.03.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Ruland (SPD): „Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Deshalb: Engagiert euch!“

Andernach/MYK. In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Verbandsgemeinde Pellenz begleitete Marc Ruland (SPD) das diesjährige Zeitzeugengespräch von Schülerinnen und Schülern des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums mit dem früheren Häftling des Stasi-Gefängnisses Brandenburg, Herrn Prof. Görlach. 

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 07.03.2013

Ruland (SPD): „Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Deshalb: Engagiert euch!“

Andernach/MYK. In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Verbandsgemeinde Pellenz begleitete Marc Ruland (SPD) das diesjährige Zeitzeugengespräch von Schülerinnen und Schülern des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums mit dem früheren Häftling des Stasi-Gefängnisses Brandenburg, Herrn Prof. Görlach. 

 

Veröffentlicht in Landespolitik
am 07.03.2013

 

Bundesweit ist der Arbeitsmarkt einem großen Wandel unterworfen. Gegenwärtig arbeiten in Deutschland rund 7,4 Millionen Menschen in einem Minijob mit einem Lohn von bis zu 400 Euro im Monat. Davon sind 4,8 Millionen Menschen ausschließlich geringfügig beschäftigt. Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb gemeinsam mit der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die aktuelle Plenarsitzung einen Antrag zur Reformierung von geringfügiger Beschäftigung eingebracht.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 03.03.2013

Die Jusos Andernach

Situation bei Rasselstein und weitere Jahresplanung im Fokus

Andernach. Auf ihrer offenen Vorstandssitzung diskutierten die Andernacher Jungsozialistinnen und Jungsozialisten unter anderem über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der Firma Rasselstein. Deren Mutterkonzern ThyssenKrupp plant, das Neuwieder Werk mit seinen rund 375 Arbeitsplätzen zu schließen. Hieraus könnten sich auch fatale Folgen für den Standort Andernach ergeben. 

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 03.03.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Die Jusos Andernach

 

Situation bei Rasselstein und weitere Jahresplanung im Fokus

Andernach. Auf ihrer offenen Vorstandssitzung diskutierten die Andernacher Jungsozialistinnen und Jungsozialisten unter anderem über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der Firma Rasselstein. Deren Mutterkonzern ThyssenKrupp plant, das Neuwieder Werk mit seinen rund 375 Arbeitsplätzen zu schließen. Hieraus könnten sich auch fatale Folgen für den Standort Andernach ergeben. 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 01.03.2013 von SPD Mayen-Koblenz

Wahlkreis/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt den heute von der Landesregierung vorgestellten Entwurf zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs in Rheinland-Pfalz. „Mit dem neuen kommunalen Finanzausgleich wird die Situation der Kommunen in Rheinland-Pfalz insgesamt ab 2014 in der Substanz nachhaltig verbessert. Die Kommunen werden im Durchschnitt einen positiven Finanzierungssaldo erreichen. Vor allem werden sie bei den Sozialausgaben eine sehr wirksame dauerhafte Entlastung erfahren.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 01.03.2013

 

Wahlkreis/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt den heute von der Landesregierung vorgestellten Entwurf zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs in Rheinland-Pfalz. „Mit dem neuen kommunalen Finanzausgleich wird die Situation der Kommunen in Rheinland-Pfalz insgesamt ab 2014 in der Substanz nachhaltig verbessert. Die Kommunen werden im Durchschnitt einen positiven Finanzierungssaldo erreichen. Vor allem werden sie bei den Sozialausgaben eine sehr wirksame dauerhafte Entlastung erfahren.“

 

Veröffentlicht in Aktuell
am 27.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Die Andernacher SPD-Stadtratsfraktion bringen in den nächsten Stadtrat eine Resolution gegen die Pläne der ThyssenKrupp AG ein, das Rasselsteinwerk Neuwied zu schließen. Diese Resolution wurde bereits einstimmig nahezu wortgleich im Rat der Stadt Neuwied verabschiedet.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 26.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Sozialdemokraten stehen an der Seite der Beschäftigten

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der aktuellen Lage des Rasselstein- Standortes Neuwied erklären der Andernacher SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Andernacher SPD Marc Ruland und sein Neuwieder Landtagskollege Fredi Winter:

„Mit rund 375 Arbeitsplätzen im bereits 1760 gegründeten Neuwieder Stahlwerk, sowie den über 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt, zählt die ThyssenKrupp- Tochter Rasselstein zu den wichtigsten und traditionsreichsten Arbeitgebern in der Region. Das Unternehmen weist dabei eine einmalige Erfolgsbilanz auf, die insbesondere der engagierten und motivierten Belegschaft geschuldet ist. Angesichts dessen reagieren wir mit absolutem Unverständnis auf die Ankündigung der Konzernspitze, den Standort Neuwied schließen zu wollen. Besonders tragisch ist, dass somit die Beschäftigten an einer der Innovationsstätten der ThyssenKrupp- Unternehmensgruppe für das Missmanagement und die Fehler des Konzerns büßen sollen, die in Brasilien und Nordamerika gemacht wurden.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 25.02.2013

Sozialdemokraten stehen an der Seite der Beschäftigten

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der aktuellen Lage des Rasselstein-Standortes Neuwied erklären die SPD-Abgeordneten Marc Ruland (MdL) und Fredi Winter (MdL):

„Mit rund 375 Arbeitsplätzen im bereits 1760 gegründeten Neuwieder Stahlwerk, sowie den über 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt, zählt die ThyssenKrupp-Tochter Rasselstein zu den wichtigsten und traditionsreichsten Arbeitgebern in der Region. Das Unternehmen weist dabei eine einmalige Erfolgsbilanz auf, die insbesondere der engagierten und motivierten Belegschaft geschuldet ist. Angesichts dessen reagieren wir mit absolutem Unverständnis auf die Ankündigung der Konzernspitze, den Standort Neuwied schließen zu wollen. Besonders tragisch ist, dass somit die Beschäftigten an einer der Innovationsstätten der ThyssenKrupp-Unternehmensgruppe für das Missmanagement und die Fehler des Konzerns büßen sollen, die in Brasilien und Nordamerika gemacht wurden.

 

Veröffentlicht in Aktuell
am 25.02.2013

Das sagten über 1200 Freunde und Sozialdemokraten in Landau Ministerpräsident a.D. Kurt Beck. Unter ihnen waren auch die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, MdB und der Andernacher Landtagsvorsitzende Marc Ruland, MdL.

"Kurt Beck hat unser Land über fast zwei Jahrzehnte geprägt, wie kein anderer Ministerpräsident vor ihm. Er ist ein herausragender Sozialdemokrat und Ehrenvorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz", so Marc Ruland.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 24.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Sozialdemokraten informierten sich im Altenzentrum St. Stephan 

 
Andernach. Mit ihrer monatlichen Reihe „SPD vor Ort“ waren Andernachs Sozialdemokraten zu Besuch im Altenzentrum St. Stephan. Hier trafen  die Stadtratsmitglieder mit Vorstandsvorsitzender der Stiftung Herrn Pfarrer Günter Schmidt, Frau Gertrud Hüttges, Mitglied der Heimleitung und dem Bewohnerbeiratsvorsitzenden Rainer Krämer zusammen. 
 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 23.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Vorschaubild

Andernacher Stadtteil wird dank Landesförderung zur Breitbandgemeinde

Wahlkreis/Mainz. Insgesamt 2,5 Millionen Euro stellt das Land Rheinland-Pfalz den Städten und Kommunen zum Auf- und Ausbau der Breitbandinfrastruktur zur Verfügung. Davon profitieren kann nun auch der Andernacher Stadtteil Kell, der gemeinsam mit der Ortsgemeinde Gönnersdorf einen Landeszuschuss von rund 130.000 Euro erhält.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 21.02.2013

Andernacher Stadtteil wird dank Landesförderung zur Breitbandgemeinde 

 

Vorschaubild
Wahlkreis/Mainz. Insgesamt 2,5 Millionen Euro stellt das Land Rheinland-Pfalz den Städten und Kommunen zum Auf- und Ausbau der Breitbandinfrastruktur zur Verfügung. Davon profitieren kann nun auch der Andernacher Stadtteil Kell, der gemeinsam mit der Ortsgemeinde Gönnersdorf einen Landeszuschuss von rund 130.000 Euro erhält. 
 

Veröffentlicht in Landespolitik
am 21.02.2013

Anlässlich der Fernsehdokumentation der ARD zum Thema Leiharbeit bei Amazon
erklären Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, und Dr.
Tanja Machalet, arbeitsmarktpolitische Sprecherin:

"Die geschilderten Zustände in der Fernsehdokumentation der ARD
"Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon" zeigen, zu welchem Ausmaß eine
Arbeits- und Wirtschaftspolitik, die sich nur am Profit ausrichtet und sich
dabei an der Not von Menschen bereichert, führen kann. Durch die
Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik der schwarz-gelben Bundesregierung
klafft die Schere der Ungerechtigkeit in Deutschland zusehends immer weiter
auseinander. In südlichen und östlichen Teilen Europas herrscht eine hohe
Arbeitslosigkeit gerade unter jungen Erwachsenen. Diese Menschen tun alles,
um auch im Ausland Arbeit zu finden. Die berichteten Umstände, unter denen
Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter im Logistikzentrum im hessischen Bad
Hersfeld von Amazon arbeiten, sind nicht tragbar und es scheint, als wäre
hier eine klare Grenze schamlos überschritten worden. Amazon darf sich hier
nicht aus der Verantwortung stehlen. Es muss ermittelt werden, inwieweit die
Arbeitsverhältnisse im Logistikzentrum in Koblenz denen in Hessen
entsprechen."

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 20.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Landtagsabgeordneter Marc Ruland zur Bundesratsinitiative der Landesregierung

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der geplanten Bundesratsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz für einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro erklärt der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Andernach, Mendig und die Verbandsgemeinde Pellenz, Marc Ruland (SPD): „Wer Vollzeit arbeitet, soll davon angemessen leben können. Dieser über viele Jahre lang gültige Anspruch in der Lohn- und Tarifpolitik ist heute nur noch bedingt gültig. Etwas ist aus dem Lot geraten in unserem Land. In Zeiten, in denen Menschen mit Hungerlöhnen von zum Teil vier Euro oder weniger abgespeist werden und dann, nach einem langen Arbeitstag, zwecks Aufstockung zum Sozialamt gehen müssen, ist der Gesetzgeber zum Handeln verpflichtet.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 20.02.2013

 

Landtagsabgeordneter Marc Ruland (SPD) zur Bundesratsinitiative der Landesregierung

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der geplanten Bundesratsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz für einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro erklärt der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Andernach, Mendig und die Verbandsgemeinde Pellenz, Marc Ruland (SPD):

„Wer Vollzeit arbeitet, soll davon angemessen leben können. Dieser über viele Jahre lang gültige Anspruch in der Lohn- und Tarifpolitik ist heute nur noch bedingt gültig. Etwas ist aus dem Lot geraten in unserem Land. In Zeiten, in denen Menschen mit Hungerlöhnen von zum Teil vier Euro oder weniger abgespeist werden und dann, nach einem langen Arbeitstag, zwecks Aufstockung zum Sozialamt gehen müssen, ist der Gesetzgeber zum Handeln verpflichtet.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

„Bundesregierung macht Energiewende zu sozialem und wirtschaftlichem Risiko“

In einer gemeinsamen Stellungnahme erklären die Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und ihr Landtagskollege Marc Ruland: „Der Alleingang des Bundesumweltministers stellt einen weiteren Tiefpunkt von Schwarz-Gelb bei der Gestaltung der Energiewende dar. Scheinbar ohne vorherige Rücksprache in der Regierungskoalition – und wohl auch ohne vorherige Beratungen mit der Fachebene – beschließt Peter Altmeier (CDU) mal eben, die Umlage auf Erneuerbare Energien (EEG) für zwei Jahre auszusetzen. Wirtschaftsminister Rösler (FDP) will gleichzeitig den Erzeugern von Öko-Strom die Förderungen kürzen.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 19.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

 

Andernach. In einer Pressemitteilung sprach sich die Junge Union Andernach unlängst gegen die von der Landesregierung angestrebte Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre aus. Leider zeugten die Äußerungen des JU-Vorsitzenden Dominik Schütte weniger von einer fundierten inhaltlichen Auseinandersetzung als vielmehr von den ewiggleichen Kommentaren, die Vertreterinnen und Vertreter der JU bereits seit Jahren gegen mehr demokratische Beteiligung von Jugendlichen ins Feld führen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 16.02.2013

Nahles und Ruland: „Bundesregierung macht Energiewende zu sozialem und wirtschaftlichem Risiko“ In einer gemeinsamen Stellungnahme erklären die Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und ihr Landtagskollege Marc Ruland: „Der Alleingang des Bundesumweltministers stellt einen weiteren Tiefpunkt von Schwarz-Gelb bei der Gestaltung der Energiewende dar.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 09.02.2013 von SPD Mayen-Koblenz

Landtagsabgeordneter Marc Ruland und Kreis-SPD begrüßen Lockerung

Andernach/Mainz. „Das neue Märktegesetz in Rheinland-Pfalz wird es ermöglichen, dass  Floh-und Trödelmärkte wieder an Sonntagen stattfinden können“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Er ist überzeugt, dass die Menschen in seinem  Wahlkreis, der die Stadt Andernach und die Verbandsgemeinden Mendig und Pellenz umfasst, das Gesetzesvorhaben begrüßen werden. Auch der SPD-Kreisvorsitzende Clemens Hoch freut sich darüber: „Das neue Märktegesetz trifft eine gute und weitsichtige Abwägung zwischen dem verfassungsrechtlich verankerten Sonn- und Feiertagsschutz und einer geänderten sozialen Wirklichkeit und Freizeitgestaltung der Menschen."

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 06.02.2013


Landtagsabgeordneter Marc Ruland und Kreis-SPD begrüßen Lockerung


Andernach/Mainz. „Das neue Märktegesetz in Rheinland-Pfalz wird es ermöglichen, dass  Floh-und Trödelmärkte wieder an Sonntagen stattfinden können“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Er ist überzeugt, dass die Menschen in seinem  Wahlkreis, der die Stadt Andernach und die Verbandsgemeinden Mendig und Pellenz umfasst, das Gesetzesvorhaben begrüßen werden. Auch der SPD-Kreisvorsitzende Clemens Hoch freut sich darüber: „Das neue Märktegesetz trifft eine gute und weitsichtige Abwägung zwischen dem verfassungsrechtlich verankerten Sonn- und Feiertagsschutz und einer geänderten sozialen Wirklichkeit und Freizeitgestaltung der Menschen.“

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

Klasse Stimmung beim Prinzenempfang der SPD

Ein buntes Programm und viele Höhepunkte hatten der rote Sitzungspräsident Udo Dames und der Vorsitzende der SPD- Senioren Rudi Bannert für den Prinzenempfang der Andernacher SPD im Petto. Die Eröffnung machte Michael Steil, Sitzungspräsident der Rot- Weißen Husaren.  „Er brachte mit seinen live gesungenen Karnevalslieder richtig ‚Stimmung in die Bude’“, sagte Rudi Bannert. Im Stammlokal der SPD, das in der närrischen Session auch zugleich das Prinzenpalais ist, konnte Udo Dames als einen der Höhepunkte, das Tanzpaar der Prinzengarde, Jenny Oberfrank und Sven Roedig, begrüßen.

 

 

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 05.02.2013 von SPD Stadtverband Andernach

 

 

Erste Veranstaltung der SPD im Jubiläumsjahr 

Wenn du was bewegen willst…“ - diesen Titel trägt der Film zum 150-jährigen Parteijubiläum. Noch vor der Deutschland-Premiere im Februar gab es im Mayener Corso Kino die Gelegenheit, im Rahmen einer Preview den Film erstmals deutschlandweit in voller Länge zu sehen. Ein Angebot, das viele Genossen nur zu gerne annahmen. Der Weg nach Mayen sollte sich lohnen: Tolle Bilder aus längst vergangenen Tagen, emotionale Berichte von Zeitzeugen zur Geschichte der Partei, fast 90 Minuten Film als Spiegel dessen, was die SPD ausmacht und wie sie sich in 150 Jahren entwickelt hat.